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Lizenzverträge und ihre Inhaltskontrolle im unternehmerischen Geschäftsverkehr

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Roman Ullrich

Aufgrund seines wirtschaftlichen Gewichts erfährt der Lizenzvertrag eine zunehmend intensivere Aufmerksamkeit. Dennoch werden seine dogmatischen Strukturen und seine rechtspraktische Umsetzung kontrovers diskutiert. Die Arbeit setzt sich sowohl mit den Grundlagen des Lizenzvertrages als auch mit der praxisrelevanten Frage der Inhaltskontrolle typischer Formularklauseln auf diesem Gebiet auseinander. Den Ausgangspunkt hierfür bietet eine Analyse des Lizenzvertragsverhältnisses und der Interessenslage der beteiligten Parteien. Hieran schließt eine eingehende Auseinandersetzung mit den rechtlichen Grundlagen an. Praktischen Schwerpunkt der Arbeit bildet schließlich die Inhaltskontrolle typischer lizenzvertraglicher Klauseln. Beispielhaft werden besonders kritische Klauseln diskutiert und die Argumentation für deren Bestandskraft oder Nichtigkeit im Hinblick auf die Inhaltskontrolle geschärft.

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Abkürzungsverzeichnis ................................................................................ XVII Literaturverzeichnis… ................................................................................... XXI § 1 Gegenstand und Relevanz der Arbeit – 1 – § 2 Grundlagen, Gegenstand und Beteiligte des Lizenzvertrages – 5 – Erstes Kapitel: Grundlagen des Lizenzvertrages ....................................... 5 A. Überblick über die historische Entwicklung des Lizenzvertrages ............. 5 B. Das Lizenzvertragsverhältnis...................................................................... 7 I. Gegenstand der Lizenz ........................................................................ 7 1. Patent und Gebrauchsmuster ............................................................... 7 2. Marke .................................................................................................. 9 3. Geschmacksmuster.............................................................................. 9 4. Urheberrecht ........................................................................................ 9 5. Software ............................................................................................ 11 6. Sortenschutz ...................................................................................... 12 7. Halbleiterschutz ................................................................................ 12 8. Nicht durch Ausschließlichkeitsrechte geschützte Immaterialgüter ................................................................................. 13 a) Unterscheidung ........................................................................... 13 b) Darstellung am Beispiel des Know-how .................................... 16 c) Ergebnis und Übertragung auf weitere Güter ............................. 19 II. Arten der Lizenz ................................................................................ 20 1. Gestaltungsfreiheit und Differenzierungen ....................................... 20 2. Vorweg: Der Begriff der absoluten Wirkung .................................... 22 3. Die negative Lizenz als bloßer Verbotsverzicht ............................... 23 4. Die einfache Lizenz .......................................................................... 24 a) Umfang der einfachen Lizenz ....................................................... 24 b) Wirkung der einfachen Lizenz ..................................................... 25 X 5. Ausschließliche Lizenz ..................................................................... 31 a) Umfang der ausschließlichen Lizenz .......................................... 31 b) Wirkung der ausschließlichen Lizenz ......................................... 32 6. Zusammenfassung und kritische Würdigung ................................... 35 Zweites Kapitel: Die Vertragsparteien des Lizenzvertrages und ihre Interessen ........................................................................... 39 A. Vorüberlegung ........................................................................................... 39 B. Die Interessen des Lizenzgebers ............................................................... 39 I. Schutzrechtsübergreifende Interessen ............................................... 39 1. Vergütungsinteresse .......................................................................... 39 a) Grundsatz ...................................................................................... 39 b) Art und Höhe der Vergütung ........................................................ 40 c) Kontrollinteresse ........................................................................... 42 2. Benutzung durch den Lizenznehmer ................................................ 43 3. Aufrechterhaltung des Schutzgutes .................................................. 45 4. Weitere Interessen ............................................................................. 46 II. Schutzrechtsspezifische Interessen ................................................... 48 1. Urheberpersönlichkeit ....................................................................... 48 2. Markenimage .................................................................................... 48 C. Die Interessen des Lizenznehmers ........................................................... 49 I. Die Nutzungsmöglichkeit ................................................................. 49 II....

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