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Der Gabe auf der Spur

Eine soziologische Untersuchung zu Gabe und Geschenk im gesellschaftlichen Kontext

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Elba Frank

Sind Geben und Schenken immer reziproke Handlungen oder gibt es das «Ideal» der Gabe und worin liegt es? Die Arbeit zeigt anhand einer Literaturstudie den klassischen wie aktuellen Diskurs um das Geben und Schenken unter Einbezug der historischen, soziologischen, philosophischen und ethnologisch/anthropologischen Literatur auf. Geben und Schenken unterliegt Werten und Normen, die durch Sozialisation und Erziehung vom Einzelnen internalisiert werden. Um die Normen des Gebens und Schenkens sichtbar zu machen, werden weiterhin mittels qualitativer Inhaltsanalyse die für Österreich geltenden Bildungs- und Lehrpläne ffür elementare Bildungseinrichtungen, Vor- und Volksschulen – Gesamtunterricht und Religionsunterricht – analysiert. Für alle weiterführenden Schultypen werden die Lehrpläne für den Religionsunterricht untersucht. Das Ergebnis: Die Vorstellung von Gabe ist institutionell begründet und wird durch Erziehung vermittelt.

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18. Anhang

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18.1. Abkürzungen und Akronyme A. B. Augsburger Bekenntnis ABGB Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch 1812 zuletzt ge- ändert durch BGBl. I Nr I 100/2008 Abs(.) Absatz ahd. althochdeutsch AHS allgemeinbildende höhere Schule(n) AHS-U Unterstufe der allgemeinbildenden höheren Schule(n) APS allgemeine Pflichtschule ARGE Arbeitsgemeinschaft B. Bekenntnis BAKIP Bundesanstalt für Kindergartenpädagogik BAKIP-K Kolleg-Form der Bundesanstalt für Kindergartenpäda- gogik BGBl. Bundesgesetzblatt BHS berufsbildende höhere Schule(n) B. M. (Drittes) Buch Moses: 3. B. M BMS berufsbildende mittlere Schule(n) BMHS berufsbildende mittlere und höhere Schule(n) BORG Bundesoberstufenrealgymnasium BS Berufsschule(n) BV-G Bundesverfassungsgesetz BZgA Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bzw. beziehungsweise ca. zirka D.h. das heißt DKA Dreikönigsaktion DZI Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (e. D.) Kennzeichnung „eigener Darstellung“ von Graphiken und Tabellen engl. englisch et al und andere ev(.) evangelisch EW Einwohner EZA Entwicklungszusammenarbeit ff fortfolgend (die nächsten 2 Seiten) 526 franz. französisch Fwb. Freiwilligenbericht ges. gesamt GÖG Gesundheit Österreich GmbH GZ Grundzahl H. B. helvetisches Bekenntnis HLA Human Leukocyte Antigen HR. Hofrat HS Hauptschule(n) i. A. im Auftrag idF in der Fassung i.d.R. in der Regel IGGiÖ Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich IGMG Islamische Gemeinschaft „Milli Görüs“ (die Gemein- schaft des Abraham: Millet-i Ibrahim) IKG Israelitische Kultusgemeinde insges. Insgesamt IVF In-vitro-Fertilisation; lat. Befruchtung im Glas; eine Methode der künstlichen Befruchtung JB Jahresbericht Jhdt. Jahrhundert k. A. keine Angabe KAKuG Krankenanstalten- und Kuranstalten-Gesetz kath(.) katholisch LP Lehrplan LGF Langform LSI Landesschulinspektor Mio....

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