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Jon Fosses frühe Dramen und ihre Rezeption in norwegischen und deutschsprachigen Medien

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Suzanne Bordemann

Untersuchungsgegenstand dieses Bandes sind zentrale Wertungstendenzen in norwegischen und deutschsprachigen Artikeln zu den frühen Theatertexten des norwegischen Schriftstellers und Dramatikers Jon Fosse. Die Studie versteht sich als Beitrag zur Rezeptionsforschung, in dem das Zusammenspiel zwischen der ästhetischen Logik der Fosse’schen Theatertexte und vorherrschenden Erwartungen und Wahrnehmungsgewohnheiten in der Theaterkritik näher beleuchtet wird. Die Rezeptionsanalyse gibt so Aufschluss über Erfüllung und Verletzung von Konventionen in den frühen Theatertexten von Jon Fosse im Spiegel zeitgenössischer Erwartungen an das Theater.

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Das Rezeptionskorpus

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A. Zitierte Artikel aus dem deutschsprachigen Raum 2000– 2001 Der ame. Koproduktion der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin und der Salzburger Festspiele. Regie: Thomas Ostermeier. Premiere in Salzburg: 06.08.2000; Premiere in Berlin: 02.10.2000. – AZ-München, 08.08.2000. Gabriella Lorenz: „Und ewig mieft‛s am Fjord“. – Der Standard, 08.08.2000. Ronald Pohl: „Salzburg: Wortarme Tristesse im Theater, Tauchsieder im Seelenmeer“. – FAZ, 08.08.2000. Gerhard Stadelmaier: „Ja, ja. – So, so. – Mh, mh. Sprachloses Unglück in Salzburg: „Der Name“ von Jon Fosse in Thomas Ostermeiers Regie“. – NZ, 08.08.2000. Reinhard Kriechbaum: „Ein Theaterstück über die Sprach- losigkeit“. – NZZ, 08.08.2000. Barbara Villiger Heilig: „Familienglück, dauerver- regnet“. – Salzburger Nachrichten, 08.08.2000. Werner Thuswaldner: „Daheim bei Familie Vierschrot“. – SZ, 08.08.2000. Christine Dössel: „Im Herzen der Herbst. Salzburger Festspiele: Thomas Ostermeier inszeniert Jon Fosse nordisches Trauerspiel „Der Name““. – Berliner Zeitung, 09.08.2000. Roland Koberg: „Richtig hell wird es nicht. Buchstabistisch und peymannhaft: Thomas Ostermeiers Inszenierung von Jon Fosses „Der Name““. – Die Zeit, 10.08.2000. Peter Kümmel: „Letzte Bastionen gegen das Nichts. Salzburg I: Die Verschweigekunst des Dramatikers Jon Fosse“. – Die Bühne, 9/2000. Lothar Lohs: „Sprachlose Tristesse“. – Berliner Morgenpost, 04.10.2000. Peter Hans Göpfert: „Familie im Kühl- schrank. Alle reden aneinander vorbei: Thomas Ostermeier inszenierte Jon Fosses ‚Der Name‛ an der Schaubühne“. – Berliner Zeitung, 04.10.2000. „Wohin heute“. 208 – Berliner Zeitung, 05.10.2000. Irene Bazinger: „Die Leere aus dem Abgrund. Zwei Übernahmen von Ostermeier-Inszenierungen an der Schaubühne“. – Theater heute 10/2000. Franz Wille: „Am Kapitalismus leiden heisst lustiger leiden.”, S. 9–13. Der ame. Düsseldorfer Schauspielhaus....

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