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Ökologische Ethik und «Das Prinzip Verantwortung»

Ein Beitrag zur Aktualität der ethischen Theorie von Hans Jonas

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Joseph Mbungu Mutu

Im Jahre 1979 wurde das Haupt- und Spätwerk von Hans Jonas Das Prinzip Verantwortung – Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation veröffentlicht. Ihm entstammen Ideen wie Fernstenliebe, ethischer Imperativ – auch als ökologischer Imperativ bekannt –, Heuristik der Furcht, Pflicht der Menschheit zur Existenz, intrinsische Werthaftigkeit des Lebens und eine Kritik des marxistischen Utopismus. Wie aktuell ist nun drei Jahrzehnte später die von Jonas analysierte Problematik? Wie aktuell sind seine Thesen und Argumente? Welche Bedeutung haben sie für Afrika? Gleichsam im Dialog mit Jonas versucht der Verfasser darauf eine Antwort zu geben.
Dieses Buch ist die aktualisierte und erweiterte deutsche Fassung des von Joseph Mbungu Mutu 2010 bei Peter Lang erschienenen französichen Titels Éthique écologique et Principe de la responsabilité. La théorie éthique de Hans Jonas face au progrès technoscientifique et à la crise écologique.

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VORWORT

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Diese vorliegende Arbeit entstand im Rahmen meiner Dissertation, die 2010 in französischer Sprache mit dem Titel Éthique écologique et Principe de la responsabilité. La théorie éthique de Hans Jonas face au progrès tech- noscientifique et à la crise écologique1 veröffentlicht wurde. Die Kapitel bil- den jene Vorträge, die ich während des Doktorandenkolloquiums im Seminar von Prof. Dr. Matthias Lutz-Bachmann gehalten habe. Für die Drucklegung wurden sie durchgelesen und mit einer Einführung und Schlussreflexion er- weitert Zu Dank verpflichtet bin ich neben meinem Doktorvater seinen Assisten- ten Andreas Niederberger und Alexander Fidora, die mir halfen, mein Thema stetig zu präzisieren. Dank gilt auch an Prof. Dr. Dietrich Böhler von der Frei- en Universität Berlin. Bis heute ermöglicht er mir die Forschung im Hans- Jonas-Zentrum. Für Korrekturhinweise schulde ich meinen Mitbrüdern Franz Bernhard, CMF, Josef Wetzstein, CMF sowie Wolfgang Deiminger, CMF, der sich um die Erstellung der Druckvorlage gekümmert hat, einen großen Dank. Meinen Kommilitonen Dorothee Werner und Peter Hofmann sowie meinen Freunden Helmuth Wagner und Petra Wagner danke ich auch herz- lich. Während meines Aufenthalts in Deutschland habe ich viel Unterstützung bekommen. Genannt seien Frieda und Heinz Reichwein, Günther Gabl, Ir- mengard Dietz-Knock, Therese Matziol, Marijana Gaijic, Maria-Rosa Gschwendtner, Dr Jörg Pfeifer, Janina und Sigrid Gottschalk, Rosi und Dieter Heymer, Rita und Peter Kroll, Stefan Karbach sowie auch den Pfarreien Mariä Himmelfahrt (Markt Indersdorf), Verklärung Christi (Bad Vilbel), St. Kosmas und...

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