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Schreiben für den Hof als Weg in den Hof

Der "Pentalogus </I>des Enea Silvio Piccolomini (1443)

Kristina Wengorz

Der Pentalogus ist die erste Schrift, die der Sekretär und poeta laureatus Enea Silvio Piccolomini (Pius II.) am Hof Friedrichs III. verfasste. Er ist Ausdruck seines humanistischen Selbstverständnisses. In Dialogform schildert Enea Silvio ein fiktives königliches Ratsgespräch über die Themen Hof und Fürst sowie Kirche und Reich. Damit will er am Hof ein erweitertes Bewusstsein für die Bedeutung des Humanismus wecken und sich selbst sozial und politisch neu positionieren: Künftig will (und wird) er hier vor allem als Gesandter, Redner und königlicher Rat wirken. Die Frage nach den Funktionen des Humanismus lenkt bei der Analyse und Interpretation der literarischen Form und der Themen des Pentalogus den Blick auf Enea Silvio und die Leser des Dialoges («den Hof») gleichermaßen.

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Kristina Wengorz Schreiben für den Hof als Weg in den Hof Der Pentalogus des Enea Silvio Piccolomini (1443) PETER LANG Frankfurt am Main · Berlin · Bern · Bruxelles · New York · Oxford · Wien Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Zugl.: Berlin, Freie Univ., Diss., 2011 Umschlaggestaltung: © Olaf Glöckler, Atelier Platen, Friedberg Umschlagabbildung: Pinturicchio (1454-1513): Freskenzyklus zu Leben und Taten des Enea Silvio Piccolomini, Papst Pius II. Szene: Krönung Piccolominis durch Friedrich III. zum Dichter. Dombibliothek zu Siena. Public Domain: http://commons.wikimedia.org/wiki/ File:Pintoricchio_016.jpg?uselang=de D 188 ISBN 978-3-631-63943-6 © Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften Frankfurt am Main 2013 Alle Rechte vorbehalten. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. www.peterlang.de Meinem Vater ohne ihn hätte ich nie angefangen

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