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Anlegerschutz durch die Regulierung von Investmentvermögen und Corporate Governance

Eine rechtsvergleichende Studie des deutschen und britischen Investmentrechts

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Katja Scharkowski

Zielsetzung der Arbeit ist eine systematische Analyse des Anlegerschutzes im deutschen Investmentrecht, um bestehende Schutzdefizite zu ermitteln und Verbesserungsvorschläge für den Anlegerschutz zu erarbeiten. Dabei werden im Wege der Rechtsvergleichung die deutschen Anlegerschutzregeln mit den Anlegerschutzinstrumenten des englischen Rechts verglichen. Auch die volkswirtschaftlichen und psychologischen Erkenntnisse zum menschlichen Entscheidungsverhalten in wirtschaftlichen Kontexten werden berücksichtigt. Als Ergebnis werden Vorschläge zur Stärkung des Schutzes von Privatkunden bei der Anlage in Investmentvermögen präsentiert, insbesondere ein vertriebsbasiertes Regulierungskonzept, sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Corporate Governance bei KAG und Depotbank.

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Inhaltsverzeichnis

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1 einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1.2 Gegenstand der Untersuchung . . . . . . . . . . . . . . . . 2 1.3 Gang der Untersuchung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 2 grundlagen des investmentrechts . . . . . . . . . . . . 5 2.1 Grundlagen des Investmentrechts . . . . . . . . . . . . . . 5 2.1.1 Hintergrund des Investmentrechts . . . . . . . . . . 5 2.1.2 Kollektive Kapitalanlage nach den Grundsätzen der Risikomischung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 2.1.3 Grundlagen der Investmentvermögensgestaltung . 6 2.1.3.1 Sondervermögen . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 2.1.3.2 Verwaltung des Sondervermögens durch die KAG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 2.1.3.3 Depotbank . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 2.1.3.4 Typische Probleme des Investmentrechts . . . 8 2.1.4 Risikodiversifizierung . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2.1.4.1 Kapitalbündelung als Voraussetzung der Risikomischung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 2.1.4.2 Die Grenzen der Risikominderung durch Portfoliodiversifizierung . . . . . . . . . . . . . 11 2.1.5 Die Transaktionskosten . . . . . . . . . . . . . . . . 12 2.1.6 Skalenerträge durch die kollektive Vermögensanlage 12 2.1.7 Fremdverwaltung des Investmentvermögens . . . . 13 2.1.7.1 Risiken der Fremdverwaltung . . . . . . . . . 14 2.1.7.2 Prinzipal-Agenten-Beziehung bei Investmentvermögen . . . . . . . . . . . . . . . 15 2.1.8 Implikation des langfristigen Charakters des Investmentsparens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 2.1.9 Die Anleger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 2.1.9.1 Das Anlegerbild . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 2.1.9.2 Klienten-Klassifikation des WpHG . . . . . . . 17 2.2 Gründe für Anlegerschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 x Inhaltsverzeichnis 2.2.1 Definition des Anlegerschutzes . . . . . . . . . . . . 20 2.2.2 Anlegerschutz zweck Individualschutz . . . . . . . 21 2.2.3 Volkswirtschaftliche Relevanz des Investmentsparens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 2.3 Die Erforderlichkeit von Anlegerschutz . . . . . . . . . . . 22 2.3.1 Begriff der „Regulierung” . . . . . . . . . . . . . . . 22 2.3.2 Charakterisierung des Marktes für Investmentvermögensanteile . . . . . . . . . . . . . 23 2.3.3 Anlegerschutz aus volkswirtschaftlichen Gründen 24 2.3.3.1 Die Markteffizienz-Hypothese . . . . . . . . . 26 2.3.3.2 Entscheidungen in wirtschaftlichen Zusammenhängen . . . . . . . . . . . . . . . . 28 2.3.3.2.1 Theorie vom rationalen Handeln – Die klassischen Finanztheorien . . . . . . . . . 28 2.3.3.2.1.1 Rationalität von Marktteilnehmern . . 29 2.3.3.2.1.2 Subjective Expected Utility Theory . . 30 2.3.3.2.1.3 Rational Expectations Theory . . . . . 31 2.3.3.2.1.4 Bayes-Theorem . . . . . . . . . . . . . 32 2.3.3.2.1.5 Konsequenzen für den Markt und die Marktteilnehmer . . . . . . . . . . 32 2.3.3.2.1.6 Markteffizienz . . . . . . . . . . . . . . 33 2.3.3.2.1.7 Anlegerschutz durch Marktmechanismen . . . . . . . . . . 33...

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