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Regionale wirtschaftliche Integration und die Europäische Union

Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen mit den Staaten des westlichen Balkans

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Tobias Wagner

Der regionalen wirtschaftlichen Integration kommt in der Europäischen Union ein besonders hoher Stellenwert zu. Die EU selbst gilt als Musterbeispiel einer regionalen Integrationszone. Aber auch in ihren Außenbeziehungen ist sie treibende Kraft beim Abschluss von regionalen Handelsabkommen. Diese Arbeit betrachtet deshalb das internationale Phänomen der regionalen wirtschaftlichen Integration aus einer primär europäischen Perspektive. Es stellt sich etwa die Frage nach den Vertragsschlusskompetenzen der EU im Verhältnis zu den Mitgliedstaaten. Des Weiteren behandelt die Arbeit die Einbeziehung nichtökonomischer Bestimmungen in regionale Handelsabkommen der EU. Als Beispiel aktueller Integrationsbestrebungen werden die Beziehungen der Union zu den Staaten des westlichen Balkans untersucht.

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Vorwort des Autors

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Die vorliegende Arbeit wurde im August 2012 vom Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz als Dis- sertation angenommen. Sie entstand im Rahmen des Europäischen Graduierten- kollegs der Universitäten Krakau, Heidelberg und Mainz. Literatur, Recht- sprechung und weitere Entwicklungen sind bis Januar 2012 berücksichtigt. An dieser Stelle möchte ich mich ganz besonders herzlich bei meinem Doktor- vater Herrn Prof. Dr. Dieter Dörr bedanken, der diese Arbeit in hervorragender Art und Weise betreut und mich für die Aufnahme in das Graduiertenkolleg vorgeschlagen hat. Ihm sowie Herrn Prof. Dr. Rolf Schwartmann und Herrn Prof. Dr. Udo Fink gilt mein Dank überdies für die Aufnahme in diese Schrif- tenreihe und Letzterem darüber hinaus für die Erstellung des Zweitgutachtens. Ich danke außerdem den Leitern des Europäischen Graduiertenkollegs, allen vo- ran Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter-Christian Müller-Graff, für die Aufnah- me in das Programm und die damit einhergehenden inspirierenden Erfahrungen sowie die großzügige Unterstützung mit einem Stipendium der DFG. An Forschung und Lehre herangeführt wurde ich maßgeblich als Wissenschaft- licher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Frau Prof. Dr. Elke Gurlit. Hierfür möchte ich mich auch bei ihr herzlich bedanken. Wertvolle Hinweise aus der Praxis habe ich von Frau Juneyoung Lee, Legal Affairs Officer bei der WTO, und Herrn Jean-Daniel Rey, Counsellor bei der WTO, erhalten. Für das Durchsehen des Manuskriptes und hilfreiche Anmer- kungen danke ich Dr. Armin Kühne und...

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