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Fragen des Assessments aus Sicht von Englischlehrkräften

Empirische Annäherungen durch qualitative Inhaltsanalysen

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Sylke Bakker

Die Untersuchung lotet Möglichkeiten und Grenzen einer veränderten Diagnosekultur in einem auf Kompetenzerwerb ausgerichteten Englischunterricht aus. Die zentrale Fragestellung besteht darin, zu erkunden, welche Faktorenkomplexe für Englischlehrkräfte bei ihrem Umgang mit Fragen des Assessments von Bedeutung und Einfluss sind und welche Beschaffenheit diese Konstrukte aufweisen. Die empirische Basis bildet eine qualitative Interviewstudie mit Englischlehrkräften, deren Daten mittels einer adaptierten Form der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet wurden. Es ließ sich feststellen, dass die Befragten trotz ihres generellen Interesses am Themenkomplex Assessment nur selten ein Instrumentarium nutzen, das kompetenzstufenbezogenes Beobachten, eine Analyse von Aufgabenschwierigkeiten und folglich individuelles Fördern auf der Basis von Kompetenzentwicklungsmodellen zum Ziel hat.

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Abbildungsverzeichnis

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Abbildung 1: Kumulativer Kompetenzaufbau ........................................... 52 Abbildung 2: Beispiel eines CAN-DO-Statements aus dem GER nach Quetz ........................................................................... 54 Abbildung 3: Kompetenzbereiche der Bildungsstandards ......................... 56 Abbildung 4: „Coordinating assessment and evaluation“ .......................... 66 Abbildung 5: Übersicht der Transkriptionsregeln nach Kuckartz ............ 140 Abbildung 6: Skala zur Direktheit des Interviewverhaltens nach Cohen, Manion und Morrison ............................................ 142 Abbildung 7: Übersicht der Aufgaben der Fachkonferenz ...................... 160 Abbildung 8: Arbeitsschritte im Auswertungsprozess ............................. 165 Abbildung 9: Idealvorstellungen zum Thema „Diagnostik“ .................... 218 Abbildung 10: Ziele, Nachweise und Anhaltspunkte in den Bereichen Lehrerprofessionalität und Lehrerkooperation gemäß Orientierungsrahmen ......................................................... 247 Abbildung 11: Schulqualität gemäß Orientierungsrahmen ........................ 254 Abbildung 12: Vom intendierten zum praktizierten, zum gelernten Curriculum ......................................................................... 257 Abbildung 13: Verbesserungsvorschläge im Bereich der Curriculumentwicklung und -implementierung ................. 267 Abbildung 14: Kriterien einer wissenschaftlichen Diagnostik................... 294 Abbildung 15: Bausteine einer diagnostischen Wissensbasis nach Helmke ............................................................................... 295 Abbildung 16: Diagnosezyklus nach Helmke ............................................ 298 Abbildung 17: „Curiously separate“ .......................................................... 313 Abbildung 18: „The end-of-unit test model“ ............................................. 313 Abbildung 19: Lernprinzipien und Assessment nach Jones und Wiliam ... 318 Abbildung 20: „Assessment within teaching and learning“ ....................... 319 Abbildung 21: „Feedforward“ ................................................................... 339

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