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Fragen des Assessments aus Sicht von Englischlehrkräften

Empirische Annäherungen durch qualitative Inhaltsanalysen

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Sylke Bakker

Die Untersuchung lotet Möglichkeiten und Grenzen einer veränderten Diagnosekultur in einem auf Kompetenzerwerb ausgerichteten Englischunterricht aus. Die zentrale Fragestellung besteht darin, zu erkunden, welche Faktorenkomplexe für Englischlehrkräfte bei ihrem Umgang mit Fragen des Assessments von Bedeutung und Einfluss sind und welche Beschaffenheit diese Konstrukte aufweisen. Die empirische Basis bildet eine qualitative Interviewstudie mit Englischlehrkräften, deren Daten mittels einer adaptierten Form der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet wurden. Es ließ sich feststellen, dass die Befragten trotz ihres generellen Interesses am Themenkomplex Assessment nur selten ein Instrumentarium nutzen, das kompetenzstufenbezogenes Beobachten, eine Analyse von Aufgabenschwierigkeiten und folglich individuelles Fördern auf der Basis von Kompetenzentwicklungsmodellen zum Ziel hat.

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Vorwort

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Das Interesse für das mit dieser Dissertationsschrift vorliegende Forschungspro- jekt zum Umgang mit Fragen des Assessments entstand vor allem aus meiner Auseinandersetzung mit eben dieser Thematik in Schule, Universität und Stu- dienseminar. Dem Engagement sowie der Diskurs- und Reflexionsfähigkeit meiner 20 Interviewpartnerinnen und -partnern verdanke ich die empirische Basis meiner Forschung. Allen Lehrkräften möchte ich ausdrücklich für die Bereitschaft danken, ihre Erfahrungen und Erkenntnisse mit mir zu teilen. Danken möchte ich ganz besonders meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Wolfgang Gehring, der über vier Jahre den Entstehungsprozess der Dissertation sehr verlässlich, kompetent und hilfreich betreut hat. Frau Prof. Dr. Rita Kupetz bin ich für die konstruktive und effiziente Begleitung gerade in der Abschlussphase meines Projekts sehr verbunden. Vielfältige Anregungen für die thematische Aus- richtung meiner Arbeit erhielt ich vom Leiter des Studienseminars Leer, Herrn Prof. Dr. Johann Sjuts. Ihm möchte ich zudem für sein Vorbild und die Ermuti- gung danken, die Dissertation berufsbegleitend in Angriff zu nehmen. Herrn Dr. Peter Vollmers, Frau Simone Krächter und Frau Frauke Thees danke ich herzlich für ihre äußerst kompetente, verlässliche und geduldige Arbeit am Manuskript. Ihre freundlichen und freundschaftlichen Kommentare habe ich stets als konstruktiv und motivierend empfunden. Schließlich möchte ich mich auch für die Unterstützung in meinem privaten Umfeld bedanken. Dieser Dank gilt meiner Mutter, Helga Erdmann, der gesam- ten Familie sowie zahlreichen Freundinnen und Freunden. Auf meine eigenen Schulzeit zurückblickend,...

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