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Die «Best Execution» im deutschen Wertpapierhandel gemäß § 33a WpHG

Der mit der europäischen MiFID bezweckte Anlegerschutz und seine Berücksichtigung im nationalen Aufsichts- und Haftungsrecht

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Dörthe Imberg

Die Arbeit thematisiert die bestmögliche Auftragsausführung in Wertpapiergeschäften durch die Wertpapierdienstleistungsunternehmen gemäß § 33a WpHG. Für mögliche Pflichtverstöße und ihre Folgen wird das Verhältnis von Zivil- und Aufsichtsrecht beleuchtet, das auch nach Umsetzung der europäischen Finanzmarktrichtlinie unklar ist. Durch rechtsgebietsübergreifende Auslegung und Begutachtung der Rechtsprechung zum Schutzgesetzcharakter einer WpHG-Norm kommt die Autorin zu einem abhängig vom Haftungssubjekt differenzierten Ergebnis hinsichtlich der Gefahr einer vertraglichen und deliktischen Haftung. Sie entwickelt Muster-Ausführungsgrundsätze zur Erzielung eines effektiven Anlegerschutzes als zugleich wettbewerbliche Chance für die Unternehmen zur Stärkung des Vertrauens in die Finanzmärkte.

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Inhaltsübersicht

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Literaturverzeichnis ................................................................................................... XXI Internetquellen ........................................................................................................... XLIX Abbildungsverzeichnis .............................................................................................. LV Abkürzungsverzeichnis ............................................................................................. LVII 1. Kapitel: Einleitung ............................................................................................... 1 A. Überblick über die politische und finanzwirtschaftliche Bedeutung der Best Execution .......................................................................................... 1 B. Einordnung der Best Execution im nationalen Recht ..................................... 4 C. Ziel und Gang der Untersuchung .................................................................... 6 2. Kapitel: Entstehungsgeschichte der Best Execution ............................................. 9 A. Europäische Entstehungsgeschichte der Best Execution ................................ 9 B. Nationale Entstehungsgeschichte der Best Execution ..................................... 19 C. Zusammenfassung .......................................................................................... 29 3. Kapitel: § 33a WpHG und seine systematische Einordnung in die Auftragsausführung nach dem Wertpapierhandelsgesetz ............................... 31 A. Best Execution nach WpHG ........................................................................... 31 B. Das Verhältnis von § 33a zu § 31 Abs. 1 Nr. 1 WpHG .................................. 33 C. Zusammenfassung .......................................................................................... 48 4. Kapitel: Anwendungsbereich des § 33a WpHG ................................................... 51 A. Persönlicher Anwendungsbereich ................................................................... 51 B. Sachlicher Anwendungsbereich ...................................................................... 63 C. Zusammenfassung .......................................................................................... 80 5. Kapitel: Das Treffen angemessener Vorkehrungen gem. § 33a Abs. 1 Nr. 1 WpHG ........................................................................... 83 A. Das Aufstellen der Ausführungsgrundsätze gem. § 33a Abs. 1 Nr. 1 HS 1, Abs. 2, Abs. 3, Abs. 5 WpHG ........................ 83 B. Sonstige Vorkehrungen gem. § 33a Abs. 1 Nr. 1 HS 1 WpHG ...................... 158 C. Zusammenfassung .......................................................................................... 159 X 6. Kapitel: Geltung und Effizienz der Ausführungsgrundsätze ................................ 163 A. Information des Kunden gem. § 33a Abs. 6 Nr. 1 HS 1 WpHG ..................... 163 B. Einholen der Zustimmung des Kunden ........................................................... 169 C. Ausführung des Kundenauftrages ................................................................... 176 D. Überprüfung und Änderung der Vorkehrungen gem. § 33a Abs. 1 Nr. 1, Abs. 6 Nr. 3 WpHG ................................................ 187 E. Zusammenfassung .......................................................................................... 196 7. Kapitel: Business Process Outsourcing – BPO ..................................................... 199 A. Auslagerung der Best Execution-Anforderungen auf...

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