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Die «Best Execution» im deutschen Wertpapierhandel gemäß § 33a WpHG

Der mit der europäischen MiFID bezweckte Anlegerschutz und seine Berücksichtigung im nationalen Aufsichts- und Haftungsrecht

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Dörthe Imberg

Die Arbeit thematisiert die bestmögliche Auftragsausführung in Wertpapiergeschäften durch die Wertpapierdienstleistungsunternehmen gemäß § 33a WpHG. Für mögliche Pflichtverstöße und ihre Folgen wird das Verhältnis von Zivil- und Aufsichtsrecht beleuchtet, das auch nach Umsetzung der europäischen Finanzmarktrichtlinie unklar ist. Durch rechtsgebietsübergreifende Auslegung und Begutachtung der Rechtsprechung zum Schutzgesetzcharakter einer WpHG-Norm kommt die Autorin zu einem abhängig vom Haftungssubjekt differenzierten Ergebnis hinsichtlich der Gefahr einer vertraglichen und deliktischen Haftung. Sie entwickelt Muster-Ausführungsgrundsätze zur Erzielung eines effektiven Anlegerschutzes als zugleich wettbewerbliche Chance für die Unternehmen zur Stärkung des Vertrauens in die Finanzmärkte.

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Abbildungsverzeichnis

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Abbildung 1, S. 19 Policy-basierter Ansatz, Von Böhlen/Kan, MiFID-Kompen- dium, S. 240 Abbildung 2, S. 84 Clarification of best execution process, Recital 56, 7.7.1., „Three step approach“ Background Note der Europäischen Kommission zur DRL Abbildung 3, S. 86 Die Zweigleisigkeit der Analyse- und Gewichtungsprozesse Abbildung 4, S. 207 Best Execution Policy (§ 33a WpHG), Füser/Serafin in Ellen- berger/Schäfer/ Clouth/Lang, S. 926 Rn. 2408, Abb. 9 (3. Aufl.) LVI

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