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Islam im europäischen Kontext

Selbstwahrnehmungen und Außensichten

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Edited By Bülent Ucar

Dieser neunte Band der ROI – Reihe für Osnabrücker Islamstudien – stellt die Dokumentation der Ringvorlesungen im Rahmen des Studienganges Islamische Religionspädagogik der Universität Osnabrück dar. Der Sammelband ist eine weitere Vertiefung der in den vorangegangen ROI-Bänden aufgeworfenen Fragestellungen zu Islam und Integration in Europa. Im Mittelpunkt der Beiträge steht, wie gelebte Vielfalt in Einheit in Zeiten von Säkularisierung und Individualisierung auch für die muslimische Umma in Deutschland und Europa realisiert werden kann. Wie kann sich also eine heterogene Gesellschaft im Sinne von Anerkennung, Partizipation, Gleichberechtigung und Normalität entwickeln? In den versammelten Beiträgen werden zahlreiche Blickwinkel auf islam- und integrationspolitische, islamtheologische, interreligiöse und religionswissenschaftliche Fragen präsentiert.

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I. Grußworte und Antrittsvorlesungen

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Grußwort zur Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Bülent Ucar Von Arnulf von Scheliha Verehrte Frau Prodekanin, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen, geehrte Gäste von nah und fern, meine Damen und Herren, vor allem aber: lieber Herr Ucar! Als stellvertretender Vorsitzender des Zentrums für Interkulturelle Islamstudien (ZIIS) begrüße ich Sie alle sehr herzlich im Osnabrücker Schloss, dem Haupt- gebäude unserer Universität. Mein Name ist Arnulf von Scheliha und ich vertre- te heute Abend den Vorsitzenden des ZIIS, der aus protokollarischen Gründen verhindert ist, diese Begrüßung heute Abend vorzunehmen. Denn Sie, lieber Herr Ucar, halten heute Abend als Inhaber des Lehrstuhls für Islamische Religi- onspädagogik Ihre Antrittsvorlesung. Darüber freuen wir uns sehr und deshalb haben wir uns heute hier versammelt! Seit Ihrem Amtsantritt vor einem knappen Jahr haben Sie schon eine Menge bewegt in unserer Universität, in der Lehre, in der Forschung und in der Umset- zung des Projektes der Ausbildung islamischer Religionslehrerinnen und -lehrer, sodass Ihre „gefühlte Zeit“ hier schon länger zu währen scheint. Aber dem ist nicht so. Sie sind unser neuer Kollege, und heute Abend wollen wir Sie im Rahmen dieser akademischen Feier offiziell begrüßen und mit Ihnen die Ge- legenheit wahrnehmen, bei der Sie sich der Hochschulöffentlichkeit und unseren Gästen als akademischer Lehrer und Forscher vorstellen. Dazu heiße ich Sie und alle hier Versammelten herzlich willkommen. Zuvor aber wird unsere geschätzte Kollegin Martina...

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