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Soziale Netzwerke im Internet – Eine Gefahr für das Persönlichkeitsrecht?

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Carlo Piltz

Soziale Netzwerke im Internet, wie z.B. Facebook, sind Teil des alltäglichen Lebens geworden. Die Arbeit widmet sich den persönlichkeits- und im Besonderen datenschutzrechtlichen Problemen und Gefahren, die bei der Nutzung solcher Dienste im Internet auftreten. Dies beginnt bereits bei der Findung des einschlägigen anwendbaren Rechts, setzt sich in der Übertragung von Nutzungsrechten an eingestellten Inhalten, der Problematik der datenschutzrechtlichen Verantwortlichkeit und etwa der rechtskonformen Erteilung einer Einwilligung durch die Nutzer fort. Dabei arbeitet die Untersuchung praxisnah mit den derzeit geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen populärer Anbieter sozialer Netzwerke und den dort angebotenen Funktionen für die Nutzer.

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Abkürzungsverzeichnis

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a. A. ....................................... andere(r) Ansicht aaO. ....................................... am angegebenen Ort Abl. ........................................ Amtsblatt (der Europäischen Union) Abs. ....................................... Absatz AcP ........................................ Archiv für civilistische Praxis a. E. ........................................ am Ende AEUV ..................................... Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union a. F. ........................................ alte Fassung AfP ........................................ Zeitschrift für Medien- und Kommunikations- recht (Archiv für Presserecht) AG ......................................... Amtsgericht AGB ...................................... Allgemeine Geschäftsbedingungen Alt. ......................................... Alternative Anh. ....................................... Anhang AöR ....................................... Archiv des öffentlichen Rechts ARD ...................................... Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutsch- land Art. ........................................ Artikel BAG ...................................... Bundesarbeitsgericht BB ......................................... Betriebs-Berater Bbg DSG ............................... Brandenburgisches Datenschutzgesetz BDSG .................................... Bundesdatenschutzgesetz Begr. ...................................... Begründung Beschl. ................................... Beschluss BGB ....................................... Bürgerliches Gesetzbuch BGB-InfoVO ......................... Verordnung über Informationspflichten nach bürgerlichem Recht BGH ...................................... Bundesgerichtshof BGHZ .................................... Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivil- sachen BITKOM ............................... Bundesverband Informationswirtschaft, Tele- kommunikation und neue Medien e. V. BR-Drs. ................................. Drucksachen des Deutschen Bundesrates BT-Drs. .................................. Drucksachen des Deutschen Bundestages BvD ....................................... Bundesverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands BVerfG .................................. Bundesverfassungsgericht Abkürzungsverzeichnis XVIII bzgl. ....................................... bezüglich bzw. ....................................... beziehungsweise CEO ....................................... Chief Executive Officer CNIL ...................................... Commission nationale de l'informatique et des libertés CR .......................................... Computer und Recht CSU ....................................... Christlich-Soziale Union ders. ....................................... derselbe DGRI ..................................... Deutsche Gesellschaft für Recht und Informatik d. h. ........................................ das heißt dies. ....................................... dieselbe(n) Diss. ....................................... Dissertation DSG NRW ............................. Datenschutzgesetz – Nordrhein-Westfalen DuD ....................................... Datenschutz und Datensicherheit EG .......................................... Europäische Gemeinschaft EGBGB ................................. Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetz- buch Einf ........................................ Einführung endg. ...................................... endgültig etc. ......................................... et cetera EU .......................................... Europäische Union EuGH ..................................... Gerichtshof der Europäischen Union EuGVVO ................................ Verordnung über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen vom 22.12.2000. EUV...

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