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Die MoMiG-Reform und ihre Auswirkungen auf den Gläubigerschutz im nationalen sowie internationalen Kontext

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Andreas Töller

Mit dem Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen hat der deutsche Gesetzgeber unter anderem altgediente Gläubigerschutztatbestände wie die Insolvenzverschleppungshaftung, die Zahlungsverbote sowie das Kapitalersatzrecht grundlegend reformiert. Ziel der Reform war eine Anhebung des Gläubigerschutzniveaus im Allgemeinen sowie eine Ausdehnung der vorgenannten Gläubigerschutztatbestände auf sogenannte Scheinauslandsgesellschaften. Die Arbeit geht der Frage nach, inwieweit der Reformgesetzgeber die selbst gesteckten Ziele – insbesondere unter Berücksichtigung der bestehenden europarechtlichen Vorgaben – erreicht hat.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln im Wintersemester 2012/2013 als Dissertation angenommen. Die mündliche Doktorprüfung wurde im Dezember 2012 abgehalten. Herzlich danken möchte ich zunächst meinem Doktorvater und Erstgutachter Herrn Prof. Dr. Hanns Prütting für die freundliche Betreuung dieses Promotions- vorhabens. Besonderen Dank schulde ich darüber hinaus Frau Prof. Dr. Barbara Dauner-Lieb für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Abschließend möchte ich diese Arbeit meinen Eltern sowie meiner Frau Laura widmen, die mich stets vorbehaltlos unterstützt und ermuntert haben. Düsseldorf im Dezember 2012 Andreas Töller VIII

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