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Rechtsprobleme der nichtehelichen Lebensgemeinschaft in Deutschland sowie in Polen

Ein Rechtsvergleich

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Wioleta Woronowicz

Die Rechtsprobleme der nichtehelichen Lebensgemeinschaft in Deutschland sowie in Polen stellen sich in den benachbarten Ländern gleichermaßen. Doch es gibt zum Teil große Unterschiede beim historisch entwickelten Eheverständnis und somit auch dem Verständnis über diese «neuere Form» des Zusammenlebens. Greifen in Polen noch stärkere konservative Mächte, etwa die katholische Kirche, so ist diese neue überkommene Form des Zusammenlebens in Deutschland bereits salonfähig und keineswegs gesellschaftlich in Frage gestellt. Das Arbeitsthema bot also gerade Anlass dazu sich erstmals mit dieser Fragestellung im Rahmen einer Rechtsvergleichung auseinanderzusetzen, um die Unterschiede und auch Gemeinsamkeiten herauszustellen und im Gesamtkontext der Problemstellung historisch, gesellschaftlich und auch rechtlich zu bewerten, wobei der vorrangige Blick klar der vergleichenden Gesetzesanalyse geschuldet ist.

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Rechtsprobleme der nichtehelichen Lebensgemeinschaft in Deutschland sowie in Polen Ein Rechtsvergleich Wioleta Woronowicz EH S PEtEr Lang · academic research II / 5449 Wioleta Woronowicz, geboren in Białystok (Polen), studierte von 2001 bis 2006 Rechtswissenschaften an der Universität in Białystok (Polen). Während des Studiums nahm sie an einem Sokrates/Erasmus-Programm und an einem Masterstudienprogramm der Universität Halle-Wittenberg teil, welches sie mit dem LL.M. beendete. Die Promotion erfolgte 2012. D ie Rechtsprobleme der nichtehelichen Lebensgemeinschaft in Deutsch-land sowie in Polen stellen sich in den benachbarten Ländern glei-chermaßen. Doch es gibt zum Teil große Unterschiede beim historisch entwickelten Eheverständnis und somit auch dem über diese „neuere Form“ des Zusammenlebens. Greifen in Polen noch stärkere konservative Mächte, etwa die katholische Kirche, so ist diese neue überkommene Form des Zusammenlebens in Deutschland bereits salonfähig und keineswegs gesellschaftlich in Frage gestellt. Das Arbeitsthema bot also gerade Anlass dazu sich erstmals mit dieser Fragestellung im Rahmen einer Rechtsvergleichung auseinanderzusetzen, um die Unterschiede und auch Gemeinsamkeiten herauszustellen und im Gesamt- kontext der Problemstellung historisch, gesellschaftlich und auch rechtlich zu bewerten, wobei der vorrangige Blick klar der vergleichenden Gesetzesanalyse geschuldet ist. www.peterlang.comISBN 978-3-631-64084-5 W o ro n o w ic z · R ec h ts p ro b le m e d er n ic h te h el ic h en L eb en sg em ei n sc h af t A C A D EM I C R E S E A R C HPLPL...

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