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Rechtsprobleme der nichtehelichen Lebensgemeinschaft in Deutschland sowie in Polen

Ein Rechtsvergleich

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Wioleta Woronowicz

Die Rechtsprobleme der nichtehelichen Lebensgemeinschaft in Deutschland sowie in Polen stellen sich in den benachbarten Ländern gleichermaßen. Doch es gibt zum Teil große Unterschiede beim historisch entwickelten Eheverständnis und somit auch dem Verständnis über diese «neuere Form» des Zusammenlebens. Greifen in Polen noch stärkere konservative Mächte, etwa die katholische Kirche, so ist diese neue überkommene Form des Zusammenlebens in Deutschland bereits salonfähig und keineswegs gesellschaftlich in Frage gestellt. Das Arbeitsthema bot also gerade Anlass dazu sich erstmals mit dieser Fragestellung im Rahmen einer Rechtsvergleichung auseinanderzusetzen, um die Unterschiede und auch Gemeinsamkeiten herauszustellen und im Gesamtkontext der Problemstellung historisch, gesellschaftlich und auch rechtlich zu bewerten, wobei der vorrangige Blick klar der vergleichenden Gesetzesanalyse geschuldet ist.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit ist im Wintersemester 2012/13 vom Fachbereich Rechtswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle (Saale) als Disserta- tion angenommen worden. Mein aufrichtiger Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn PD Dr. Ralf Fras- sek, der die Arbeit thematisch angeregt und mit großem Engagement über viele Jahre hinweg geduldig betreut und gefördert hat, sowie Herrn Prof. Dr. Heiner Lück für die Erstellung des Zweitgutachtens und darüber hinausgehende inhalt- liche Anregungen. Dank schulde ich zudem auch all denen, die mir durch viele Diskussionen inhaltliche Anregungen gaben und auch denjenigen, die mir bei der Korrektur des Manuskripts und der Drucklegung zur Seite gestanden haben. Hierbei sind insbesondere zu erwähnen die Herren Dr. Markus Bender, Prof. Dr. Gerhard Menk, Rechtsanwalt Jan Chojnowski, Moheeb El-Shabti und Frau Marion Oli- vier, die meine Gedanken stets kritisch begleiteten, mich damit zum inhaltlichen Weiterdenken anregten und die Arbeit somit bereicherten. Ich bedanke mich hiermit aber auch bei jenen Menschen, die mir während der Jahre der Ausarbeitung stets Zuspruch gaben und mir somit eine sehr ange- nehme Zeit neben der Arbeit an dem vorliegenden Werk bereiteten. Besonders denke ich dabei an meine Freunde aus dem Holzwurm, denen ich mich für die vielen schönen Jahre in deren Mitte zu Dank verpflichtet fühle. Nicht zuletzt möchte ich aber auch meinen lieben Eltern, Danuta und Jan Woronowicz, danken, die mir selbstlos ein meinen Wünschen und Vorstellun- gen entsprechendes Studium ermöglichten und mich auch bei der Entstehung dieser Arbeit nach allen Kr...

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