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Sonne, Mond und Ferne

Der Weltraum in Philosophie, Politik und Literatur

Edited By Elmar Schenkel and Kati Voigt

Vor gut einem halben Jahrhundert hat der Weg der Menschen in den Weltraum begonnen. Dieser Eintritt ins All wird in diesem Band aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Wissenschaftsgeschichte und Philosophie, Ideologiekritik und Kulturwissenschaften schauen auf den politischen Wettlauf ins All, die Rolle der Astronomie in der Schule oder die ersten Aliens in der Science Fiction, auf Schwarze Löcher und deren kulturelle Begleitmusik. Als Stimme aus der Praxis rundet ein Interview mit Sigmund Jähn, dem ersten Deutschen im Weltraum, den reichhaltigen Band ab.

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Anmerkungen zu den Autoren

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Gisa Bauer, PD Dr. theol., studierte von 1990 bis 1998 in Leipzig Theologie, arbeitete von 1999 bis 2011 als wissenschaftliche Mitarbeiterin/Assistentin am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Kirchengeschichte des Instituts für Kirchengeschichte der Theologischen Fakultät an der Universität Leipzig (2005 erfolgte die Promotion, 2011 die Habilitation) und war von 2005 bis 2011 Mitglied der Vorbereitungsgruppe des Studium Universale der Universität Leipzig. Seit 2012 ist sie wissenschaftliche Referentin für Ostkirchen am Konfessionskundlichen Institut des Evangelischen Bundes in Bensheim. Lutz Clausnitzer, geb. 1949, ist Diplom-Lehrer für Mathematik, Physik und Astronomie. Nach dem Studium in Dresden unterrichtete er ab 1971 an der Polytechnischen Oberschule in Niedercunnersdorf und wechselte 1990 an das Geschwister-Scholl-Gymnasium Löbau. Berufsbegleitend schrieb er von 1987 bis 2007 in der Sächsischen Zeitung Dresden eine Monatskolumne über astronomische Themen. Im Rahmen des bundesweiten Modellversuches SINUS der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungs- förderung arbeitete er an der Weiterentwicklung der Aufgabenkultur im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht mit. Er war Lehrbuch- gutachter für Physik und Astronomie in Sachsen und an der Durchführung von Lehrerfortbildungen beteiligt. Beim bundesweiten Lehrerwettbewerb zum Internationalen Jahr der Astronomie 2009 erhielt er für sein Konzept „Astro- nomie als Plattform für interdisziplinäres Lernen“ den Zweiten Preis. Im Ruhestand, seit 2010, arbeitet er am Projekt „Wissenschaft in die Schulen!“ des Hauses der Astronomie in Heidelberg mit, hält Vorträge und veröffentlicht in Fachzeitschriften. Tino Dallmann, Jahrgang 1984, hat Anglistik, Geschichte und Journalistik an der Universität...

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