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Die Wege der Freiheit bei Friedrich Schiller und Jean-Paul Sartre

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Daniela Kemna

Als Zeitzeugen epochaler Ereignisse widmen sich Schiller und Sartre in ihren ästhetischen Schriften der Frage nach der Möglichkeit menschlicher Freiheit im Angesicht der gewaltigen Macht historischer Ereignisse und machen sie zum zentralen Thema ihrer Dramen. Diese Arbeit vergleicht ihre Freiheitskonzepte und untersucht, inwiefern Schiller und Sartre ihre ästhetischen Theorien dramatisch umsetzen und welchen Einfluss die Revolutionen ihrer Zeit auf ihre Dramen nehmen. Während Schiller den Idealismus in einer Krise wähnt und seine moralische Freiheit zu einer existentialistischen wird, mündet Sartres Forderung nach einem politisch engagierten Individuum in unmenschliche Radikalität. Sein Existentialismus wird ungewollt zum Idealismus.

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Danksagung

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Mein besonderer Dank gilt zuallererst meinem Doktorvater Prof. Dr. Michael Hofmann, der den Anstoß zum Thema dieser Arbeit gegeben und ihre Entstehung über so viele Jahre mit konstruktiver Kritik, hilfreichen Anregungen und viel Geduld begleitet hat. Ohne ihn wäre mir der Blick auf Schillers Freiheitsver- ständnis aus der Perspektive des Existentialismus Sartres womöglich verschlos- sen geblieben. Mein Dank gilt auch Prof. Dr. Leo Kreutzer für sein Interesse, sein wohlwol- lendes Zweitgutachten und insbesondere für den wichtigen und entscheidenden Hinweis auf die „regards croisés“. Ich danke ebenfalls Prof. Dr. Ingrid Galster für ihre Hilfestellung im Hinblick auf die Sartre-Forschung. Des Weiteren danke ich Prof. Dr. Dieter Flach, der mich als Erster dazu er- mutigte, das Projekt „Promotion“ überhaupt in Erwägung zu ziehen, die Ent- wicklung mit aufrichtigem Interesse verfolgte und mir, ohne es zu wissen, immer dann mit charmant-humorvollen Worten weiterhalf, wenn diese besonders nötig waren. Nicht zuletzt und ganz herzlich möchte ich auch meiner Familie und meinen Freunden für die stete Unterstützung, das Verständnis und die Überzeugung, dass diese Arbeit zu einem guten Ende kommen wird, danken.

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