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Max Dauthendey- Gauguin der Literatur und Vagabund der Bohème

Mit unveröffentlichten Texten aus dem Nachlass

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Aleksandra Rduch

Max Dauthendey, ein vergessener Dichter-Maler-Fotograf-Vagabund der Moderne aus Würzburg, ist das Kind der Bohème. Eine enorme Veranlagung für wahrnehmungsreiche Erfassung seiner Lebenswelt zog den Farbendichter immer wieder in die weite Welt. Seinen Werdegang im symbiotischen Kontakt zu ästhetischen Einflüssen der Jahrhundertwende (im Besonderen des Impressionismus und Jugendstils) nachzuzeichnen, gehört zum ersten Teil dieses Buches. Das Œuvre des Würzburger Exoten wird hierbei in die Hauptphasen seines Lebens eingebettet und abstrahiert. Aus den Makroanalysen zur Epoche ergeben sich Mikroanalysen besonders seines unbekannten Spätwerkes. Im Anhang werden bisher unpublizierte Texte aus dem Nachlass kommentiert, welche die moderne Weltauffassung eines poeta minor, aber nicht unbedingt eines Satelliten-Künstlers der Geisteszyklopen (Dehmel, Rilke, George, Przybyszewski unter anderen) schildern.

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Danksagung

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Einigen Personen möchte ich meinen Dank aussprechen, die mir am Entstehen dieser Arbeit geholfen haben. Mein Dank gilt vor allem Prof. Dr. Norbert Honsza für seine ausgezeichnete fachliche Betreuung und Unterstützung. Ich bedanke mich herzlich bei Prof. Dr. Norbert Richard Wolf für ein dreimonatiges Stipendium im Rahmen der Wörne-Stiftung der Universität Würzburg. Dieser Aufenthalt ermöglichte mir die Einsicht in die Bestände des Stadtarchivs, wo sich Max Dauthendeys Nachlass befindet. Dr. Ulrich Wagner, dem Leiter des Stadtarchivs in Würzburg und seinen Mitarbeitern gilt ebenfalls mein Dank für die Ermöglichung der Recherchen vor Ort. Auch vielen anderen Personen gebühren Dankworte: Karol Perepy für die großzügige Hilfe bei der Erstellung der Druckvorlage, Dr. Eva Pleticha-Geuder (Universitätsbibliothek Würzburg), Dr. Marlene Lauter (Städtische Galerie am Kulturspeicher zu Würzburg), Walter Roßdeutscher (dem ehemaligen Vorsitzen- den der Max-Dauthendey-Gesellschaft), Daniel Osthoff, meiner Familie und vielen anderen unbenannten Personen.

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