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Die Befristung von Arbeitsverhältnissen in Deutschland und Frankreich

Eine rechtsvergleichende Betrachtung

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Martina Büter

Die Autorin unterzieht das deutsche und das französische Befristungsrecht einer rechtsvergleichenden Betrachtung. Sie skizziert zunächst den europarechtlichen Hintergrund des Befristungsrechts beider Länder, insbesondere die Richtlinie 1999/70/EG. Dann befasst sie sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der Befristung von Arbeitsverhältnissen in Deutschland und Frankreich. Schwerpunkt der Arbeit ist die Darstellung der Rechtslage in Frankreich und die anschließende rechtsvergleichende Betrachtung. Diese zeigt nicht nur die Probleme im Befristungsrecht beider Länder auf, sondern schärft auch den Blick für die Spielräume, die das deutsche Befristungsrecht den Arbeitsvertragsparteien lässt.

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Vorwort

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Mein Interesse für das französische Arbeitsrecht wurde bereits im Jahre 1999 im Rahmen meines zweisemestrigen Studiums an der Université d’Auvergne in Clermont-Ferrand/Frankreich geweckt. Während meiner wissenschaftichen Mit- arbeit am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches und Europäisches Ar- beits- und Sozialrecht des Herrn Prof. Dr. Maximilian Fuchs an der Katholi- schen Universität Eichstätt-Ingolstadt in den Jahren 2006 bis 2010 konnte ich dieses Interesse vertiefen. In diesem Forschungsumfeld entstand der Kontakt zu meinem späteren Doktorvater Herrn Prof. Dr. Bernd Waas und wurde die Idee für die vorliegende Arbeit entwickelt. Ich habe diese Arbeit der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der FernUni- versität in Hagen im November 2011 als Dissertation zur Begutachtung vorge- legt. Wesentliche Rechtsprechung und Literatur habe ich indes noch bis April 2013 berücksichtigt. An dieser Stelle möchte ich mich bei meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Bernd Waas herzlich für die Möglichkeit der Erstellung dieser Arbeit und seine Betreuung bedanken. Frau Prof. Dr. Kerstin Tillmanns danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Ein Dank geht auch an Herrn Prof. Dr. Maximi- lian Fuchs für seine Impulse für die vorliegende Arbeit. Ein besonderer Dank gilt meinen Eltern, die mich sowohl im Studium als auch beim Promotionsvorhaben stets unterstützt haben. Schließlich möchte ich mich herzlich bei meinem Ehemann Hendrik Büter bedanken, der nicht nur die Arbeit des Korrekturlesens auf sich genommen, sondern mich auch bei der Ent- stehung dieser Arbeit unterst...

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