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Wettbewerbsvorteil durch Innovation und Unternehmertum in angelsächsisch-liberalen und rheinischen Volkswirtschaften

Eine empirisch diskriminatorische Untersuchung von «Varianten des Kapitalismus»

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Dominik Manuel Kögel

Als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise ist die Frage nach der Existenz unterschiedlicher Wirtschaftsmodelle und ihrer Vor- und Nachteile aktueller denn je. Dabei ist selbst die Existenz von «Varianten des Kapitalismus» wissenschaftlich hoch umstritten. Diese Arbeit will die emotional stark aufgeladene Debatte auf Basis harter Daten und Fakten objektivieren. Mithilfe einer statistischen Methodik, die unter anderem in der Naturwissenschaft verwendet wird, um Spezies in Flora und Fauna zu unterscheiden, zeigen sich systematische Unterschiede zwischen Kapitalismusvarianten, die weit über die «klassischen» Bereiche Sozialstaat und Arbeitsmarkt hinausgehen. Sie betreffen zum Beispiel die Patentspezialisierung (das «Innovationsprofil») von Volkswirtschaften sowie die Rahmenbedingungen für Innovation und Unternehmertum und sind bedeutend genug, um komparativen institutionellen Vorteil für Volkswirtschaften und Wettbewerbsvorteil für Unternehmen zu bewirken.

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Inhaltsverzeichnis

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1. Varianten des Kapitalismus – Stand der Forschung………………………. 1.1 Varianten des Kapitalismus – Aktueller denn je?........... 1.2 Die Theorie in ihren Grundzügen……………… 1.2.1 Unterschiedliche Ansätze der „Varianten des Kapitalismus“- Theorie………………………………………………………………... 1.2.2 Inhalte der „Varianten des Kapitalismus“-Theorie.. 1.3 Einschätzung der Theorie…………………………………………….. 1.3.1 Varianten des Kapitalismus – eine offene Forschungsagenda……. 1.3.2 Varianten des Kapitalismus – ein sinnvoller Ansatz…………… 1.4 Zusammenfassung, Fazit und Ausblick………………………. 2. Varianten des Kapitalismus: ein statistisch belegbares Konzept? ………. 2.1 Die Methodik der Diskriminanzanalyse ………………. 2.1.1 Überblick über die Methodik ……………………. 2.1.2 Anwendbarkeit der Diskriminanzanalyse auf Varianten des Kapita- lismus………................................................................................ 2.2 Gibt es Varianten des Kapitalismus, und gibt es ein Erfolgsmodell? – Diskriminanzanalysen und t-Test……………………….. 2.2.1 Diskriminanzanalysen zum Nachweis von Varianten…………… 2.2.1.1 Erste Diskriminanzanalyse von „klassischen“ Indikatoren aus der „Varianten des Kapitalismus“-Literatur…… 2.2.1.2 Zweite Diskriminanzanalyse von „klassischen“ Indikatoren aus der „Varianten des Kapitalismus“-Literatur…………………… 2.2.1.3 Dritte Diskriminanzanalyse von Indikatoren aus Standardwerken der „Varianten des Kapitalismus“-Literatur………………. 2.2.1.4 Kritische Würdigung ………………………………………. 2.2.2 Gibt es ein besseres Modell? Eine Frage des Erfolgs …….. 2.2.3 Zusammenfassung, Fazit und Ausblick……… 3. Der Faktor Innovation und seine Bedeutung……………………………… 3.1 Bedeutung der Innovation für Fortschritt und Wachstum……. 3.2 Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation…………………………. 5 5 9 12 32 45 45 56 60 62 62 63 68 71 73 74 84 95 106 110 118 120 120 126 xvi Inhaltsverzeichnis 3.2.1 Interpretationen des Begriffs Wettbewerbsfähigkeit.. 3.2.2 Innovation und Wettbewerbsfähigkeit…………………. 3.3 Die besondere Bedeutung der Innovation im Hinblick auf das Modell der Rheinischen Marktwirtschaft.. 3.3.1 Deutschland, Wachstum und Innovation…………………….. 3.3.2 Deutschlands Wachstumsschwäche als Teil des europäischen...

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