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Zur Didaktik der satzinternen Großschreibung im Deutschen für die Sekundarstufe I

Wortartbezogene Umwege und syntaktische Katalysatoren

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Désirée-Kathrin Gaebert

Die Arbeit sieht in der Beschreibung der satzinternen Großschreibung im Deutschen als Substantivgroßschreibung ein Problem, welches sich bereits seit der Beschreibung in den Grammatiken ab dem 16. Jahrhundert zeigt und bis zu den Amtlichen Regelwerken (1901, 1996, 2006) fortbesteht. Dieses (fachwissenschaftliche) Beschreibungsproblem wird an die Didaktik weitergegeben. Die daraus resultierenden Fehlhypothesen der Lernenden führen zu Normverstößen, die keine linguistischen Problemfälle sind, sondern im Zentrum der satzinternen Großschreibung liegen. Daher stellt sich die Frage, inwieweit eine andere Beschreibung der satzinternen Großschreibung zu einer höheren Rechtschreibsicherheit von Lernenden führen kann. Die gegenwärtige syntaktische Beschreibung wird diesbezüglich überprüft. Hierbei zeigt sich, dass trotz der herausgestellten Forschungsdesiderata ein didaktischer Weg vorliegt, der den Kernbereich der satzinternen Großschreibung im Deutschen umfassend abdeckt.

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Anhang B: Wortartenmodell der IDSGrammatik(1997) (Übersicht)155

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221 Anhang B: Wortartenmodell der IDS- Grammatik (1997) (Übersicht)155 155 Abgedruckt in: Zifonun, Gisela; Hoffmann, Ludger; Strecker, Bruno u.a. (1997): Grammatik der deutschen Sprache. (Schriften des Instituts für deutsche Sprache, Bd. 7.1) Berlin: Walter de Gruyter, 66.

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