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Der moderne Zauberlehrling

Pro und Contra Carlos Castaneda

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Rudolf Niederhuemer

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Werk von Carlos Castaneda und vor allem einer Besprechung der philosophischen Bedeutung der Lehren des Don Juan. Geografische und historische Berichte von Auslandsreisen zu Bibliotheken und Museen des Autors und interaktive Interviews sowie private Erlebnisschilderungen bilden die Basis. Studien von Vorträgen amerikanisch indigener Schamanen waren als Erfahrung ebenso wichtig. Mit den Interviews war die Möglichkeit gegeben, etwas zwischen den Zeilen mitzuteilen – auch über die Arbeitsweise. So etwa, dass Kenneth Pikes emic-etic Erklärungen und das Pro und Contra darauf ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis sind.

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Notizen zu den erwähnten Autoren Norbert Claßen, geb.1965 in Waldfeucht, Rheinland ist seit 1981 Praktiker des toltekischen Wissens. Er studierte Sprachwissenschaft und Philosophie (mit den Schwerpunkten Erkenntnistheorie, Philosophische Anthropologie und Kultur- philosophie). Heute arbeitet er als freier Publizist. Edward Covello, geb.1952 New York, Associate Editor von The Journal of Mind and Behavior. Lebt als freier Schriftsteller in Los Angeles und ist auch Castaneda-Kritiker. Er schrieb Beiträge über luzide Träume und die Analyse okkulter Texte und Gehirnhälftenforschung. Marie-Louise von Franz, geb.4.1.1915 in München, lebt seit 1918 in der Schweiz. An der Universität Zürich promovierte sie in Klassischer Philologie und absolvierte das Staatsexamen. Von 1933 bis 1961 arbeitete sie als Analyti- kerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin besonders an alchemistischen Texten bei C.G.Jung. Seit 1948 ist sie Lehranalytikerin am C.G.Jung-Institut in Zürich. Sie hat Studien zur Synchronizitätslehre Jungs geschrieben und das Phänomen Zeit besonders in Hinblick auf synchronistische und parapsychologische As- pekte untersucht, sowie zur qualitativen Rolle der Zahl geschrieben, was beson- ders in Orakeln wichtig wirkt. Thomas S. Kuhn, geb.1922, ist Professor für Wissenschaftstheorie und Wissen- schaftsgeschichte in Princeton. „Die Entstehung des Neuen“. Studien zur Struktur der Wissenschaftsgeschichte. Sein Thema ist der Prozeß, in dem wis- senschaftliche Erkenntnisse erzielt werden. Fortschritt in der Wissenschaft voll- ziehe sich nicht durch kontinuierliche Veränderung, sondern durch revolutionäre Prozesse (Paradigmenwechsel). C. Scott Littleton lehrt am „Department of Sociology and Anthropology“ des „Occidental College“ in Los Angeles, USA. Sein Beitrag „An Emic Account of...

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