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Whistleblowing in Deutschland und Großbritannien

Ein Vergleich anhand der Umsetzung von Art. 11 Abs. 1 und 6 RL 89/391 EWG

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Ulrich Beyer

Das Thema Whistleblowing ist in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus der Literatur und Rechtsprechung sowie der breiten Öffentlichkeit gerückt. Verantwortlich hierfür sind eine Reihe von Deutschland erschütternden Skandalen, wie das Zugunglück in Eschede, der Gammelfleischskandal oder die Schmiergeldaffäre bei Siemens. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass in letzter Zeit viel über Whistleblowing geschrieben worden ist, sowohl aus juristischer als auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Noch nicht eingehend untersucht wurde dabei eine der wenigen gesetzlichen Whistleblowingregelungen, die sich im deutschen Arbeitsschutzrecht finden lässt, nämlich der auf Art. 11 Abs. 1 und 6 RL 89/391 EWG zurückgehende § 17 Abs. 1 und 2 ArbSchG. Dem soll sich diese Arbeit widmen.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Wintersemester 2009/2010 als Dissertation angenommen. Die Verteidigung erfolgte im Juli 2012. Hinsichtlich des britischen Teils liegt ihr die Rechtsprechung und Literatur bis Januar 2010, hinsichtlich des deutschen Teiles bis Dezember 2012 zugrunde. Danken möchte ich zunächst Herrn Prof. Dr. Wolfhard Kohte, welcher mir das Thema der Arbeit zur Verfügung stellte und der durch seine intensive Betreuung einen großen Anteil am Erfolg der Dissertation hatte. Mein weiterer Dank gilt zudem Herrn Prof. Dr. Armin Höland für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Nicht vergessen möchte ich auch Herrn Sebastian Schuster und Herrn Oliver Kilian für das Korrekturlesen der Arbeit. Des Weiteren bedanke ich mich ganz herzlich bei meiner Mutter, da sie den von mir eingeschlagenen Lebensweg erst ermöglicht und immer unterstützt hat. Schließlich möchte ich auch Beke Prieß Dank sagen, die mich während der langjährigen Fertigstellung des Buches begleitet hat und mir auch in schwierigen Zeiten immer mit Rat und Tat zur Seite stand. Berlin, im Januar 2013 Ulrich Beyer

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