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Die Nachfrist im Leistungsstörungsrecht

Sarah Höffmann

Das Rechtsinstitut der Nachfristsetzung stellt die zentrale Voraussetzung im deutschen Leistungsstörungsrecht dar. Von ihm hängen im BGB grundsätzlich sämtliche sekundären Rechtsbehelfe ab. Die Entwicklung der Nachfristregelung orientierte sich stets an dem Ziel, die Position des Gläubigers bestmöglich zu stärken und ihn nicht durch unnötige formelle Zwänge einzuschränken. Dabei war mit der Nachfrist zugleich auch immer die Intention verbunden, den Bedürfnissen des Schuldners angemessen Rechnung zu tragen. Ob ein solcher Interessenausgleich nach der gegenwärtigen Rechtslage überhaupt noch besteht, ist ein Schwerpunkt dieser Arbeit. Sie bietet eine umfassende Analyse des Instituts der Nachfrist in den §§ 281, 323 BGB. Die hierzu bestehenden Problem- und Diskussionsfelder werden umfassend dargelegt, kritisch untersucht und eigenen Lösungsvorschlägen, bspw. in Form von Novellierungsvorschlägen, zugeführt.

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Vorwort

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Diese Arbeit wurde im Wintersemester 2012/2013 von der Fakultät für Rechts- wissenschaft der Universität Hamburg als Dissertation angenommen. Ein be- sonderer Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Peter Mankowski, der mir von Beginn der Arbeit an mit Anregungen zur Seite stand und für mich während der gesamten Zeit als Betreuer ein stetiger Ansprechpartner war. Dass eine abschließende Begutachtung meiner Arbeit durch ihn nicht stattfinden konnte, bedaure ich sehr. Für seine umfassende Unterstützung gebührt ihm je- doch an erster Stelle meine Dankbarkeit. Zu großem Dank bin ich zudem Frau Prof. Dr. Bettina Heiderhoff verpflichtet, die sich kurzfristig und ohne Zögern dazu bereit erklärte, anstelle von Herrn Prof. Dr. Peter Mankowski die Erstbe- gutachtung meiner Dissertation zu übernehmen. Für ihre zuvorkommende Hilfe möchte ich mich herzlich bedanken. Danken möchte ich auch Herrn Prof. Dr. Reinhard Bork für die Übernahme und sehr zügige Erstellung des Zweitgutach- tens. Darüber hinaus danke ich allen, die mich auf meinem Weg begleitet und unterstützt haben, insbesondere Fabian Lang für seine Unterstützung bei allen technischen Fragen und der Kanzlei Hillmann & Partner in Oldenburg, die stets darauf geachtet hat, dass mir die Arbeit an meiner Dissertation auch neben der Rechtsanwaltstätigkeit möglich war. Ein ganz besonderer Dank gilt schließlich meinen Eltern, Otto und Heike Höffmann, ohne deren Unterstützung in jeglicher Hinsicht mir der erfolgreiche Abschluss meines Studiums nicht möglich gewesen wäre....

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