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Unlautere Werbung gegenüber Kindern und Jugendlichen

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Alexander Stief

Zum Schutz der Verbrauchergruppe der Kinder hat der deutsche Gesetzgeber in Umsetzung der RL 2005/29/EG § 3 Abs. 3, Anhang Nr. 28 UWG eingeführt. Damit wird eine Werbung für unzulässig erklärt, die eine an Kinder gerichtete unmittelbare Aufforderung zum Kauf von Waren oder der Inanspruchnahme von Dienstleistungen enthält. Der Autor untersucht im Schwerpunkt – nach einer Einführung in die Entstehung des Kinder- und Jugendschutzes vor unlauterer Werbung – die Auslegung der «unmittelbaren Aufforderung zum Kauf». Die Untersuchung erfolgt anhand rechtswissenschaftlicher Methodik mit besonderem Fokus auf praktische Beispiele und schließt mit einer Definition der Tatbestandsmerkmale. Dabei beachtet der Autor den europäischen Ursprung der Regelung anhand einer europarechtskonformen Auslegung.

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Vorwort

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Mein akademischer Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. iur. Peter Krebs, für interessante Gespräche, anregende Hinweise und die umfassende Be- treuung. Dank schulde ich ebenfalls Frau Prof. Dr. iur. Nadine Klass für die Er- stellung des Zweitgutachtens. Ein besonderer - aber anders begründeter - Dank gilt meiner Familie, die immer für mich da war und ist. Meiner Mutter für so Vieles, meinen Schwestern Katha- rina und Franziska sowie meinem Bruder Kai-Philipp für so Einiges. Meinem Vater, Dr. Ing. Heino Stief, danke ich für promotionsbegleitenden Zuspruch und zahlreiche Unterstützung. Danken möchte ich auch Herrn Dipl. Ing. Stefan Gades für eine prägende Freundschaft und meiner lieben Chattia für eine wunderbare Zeit. Alexander Stief Gießen – Frankfurt a.M., Februar 2013

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