Show Less

Unlautere Werbung gegenüber Kindern und Jugendlichen

Series:

Alexander Stief

Zum Schutz der Verbrauchergruppe der Kinder hat der deutsche Gesetzgeber in Umsetzung der RL 2005/29/EG § 3 Abs. 3, Anhang Nr. 28 UWG eingeführt. Damit wird eine Werbung für unzulässig erklärt, die eine an Kinder gerichtete unmittelbare Aufforderung zum Kauf von Waren oder der Inanspruchnahme von Dienstleistungen enthält. Der Autor untersucht im Schwerpunkt – nach einer Einführung in die Entstehung des Kinder- und Jugendschutzes vor unlauterer Werbung – die Auslegung der «unmittelbaren Aufforderung zum Kauf». Die Untersuchung erfolgt anhand rechtswissenschaftlicher Methodik mit besonderem Fokus auf praktische Beispiele und schließt mit einer Definition der Tatbestandsmerkmale. Dabei beachtet der Autor den europäischen Ursprung der Regelung anhand einer europarechtskonformen Auslegung.

Prices

See more price optionsHide price options
Show Summary Details
Restricted access

Anhang 1 Abbildungen verschiedener Werbungen

Extract

197 Anhang 1 Abbildung Nr. 1 (BRAVO GIRL, Heft Nr. 9, Ausgabe vom 14.04.2010, S. 70) 198 Abbildung Nr. 2, „Kinder Bueno“ Abbildung Nr. 3, „Kinder Country“ 199 Abbildung Nr. 4, Detailausschnitt „Kinder Country“ Abbildung Nr. 5, „Schwipp-Schwapp“

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.