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Die Eigenverwaltung des Schuldners als Instrument zur Unternehmenssanierung im Insolvenzverfahren

Beitrag des ESUG zur Erhöhung der Bedeutung der Eigenverwaltung

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Jana Julia Hübler

Das Thema der Sanierung von Unternehmen ist einer der wichtigsten Diskussionspunkte im deutschen Insolvenzrecht. Die Arbeit untersucht speziell die Eigenverwaltung des Schuldners als ein Instrument zur Unternehmenssanierung in der Insolvenz. Kern der Untersuchung sind die gesetzlichen Neuregelungen der §§ 270ff. InsO, die zum 01.03.2012 mit dem «Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen» (ESUG) in Kraft getreten sind. Es wird erörtert, welche Hindernisse eine Anordnung der Eigenverwaltung bisher erschwert haben, ob diese Hindernisse durch das ESUG beseitigt bzw. ob die Sanierungschancen von Unternehmen tatsächlich begünstigt werden.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2012/2013 von der Juristi- schen Fakultät der Universität zu Köln als Dissertation angenommen. Recht- sprechung und Literatur wurden bis Oktober 2012 berücksichtigt. Mein erster und besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Professor Dr. Hanns Prütting, der die Arbeit nicht nur angeregt, sondern ihr Entstehen mit großem Wohlwollen gefördert hat und mir auch in persönlicher Hinsicht stets zur Seite stand. Professor Dr. Ulrich Ehricke, LL.M., M.A. danke ich für die schnelle Anfertigung des Zweitgutachtens. Die Zeit an dem von ihm geschäfts- führend geleiteten Institut für Internationales und Europäisches Insolvenzrecht der Universität zu Köln, war für mich sowohl in wissenschaftlicher als auch in persönlicher Hinsicht eine große Bereicherung. Besonders herzlicher Dank gilt an dieser Stelle auch Professor Dr. Heinz Vallender, der mir fortwährend in ver- schiedener Hinsicht mit richtungsweisenden Ratschlägen zur Seite stand. Einen besonderen Dank richte ich an Dr. Andreas Ringstmeier, der mich sowohl in fachlicher als auch in persönlicher Hinsicht stets unterstützt hat. Zudem bin ich der FAZIT-Stiftung zu großem Dank verpflichtet. Sie hat mich und mein Dissertationsvorhaben durch die Gewährung eines Promotions- stipendiums in überaus großzügiger Weise gefördert und die Erstellung dieser Arbeit erst ermöglicht. Die Freundschaft meiner Kollegin Sonja Reitzug war für mich während der Zeit der Erstellung dieser Arbeit unverzichtbar. Besonders herzlicher Dank gilt auch meiner Kollegin Monika Richardt-Westig, die in m...

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