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Der Faktor Zeit im Schiedsverfahren

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Christoph Grenz

Die Frage, wie unerwünschte Verzögerungen in Schiedsverfahren zu vermeiden sind und wie das Verfahren insgesamt gestrafft werden kann, ist eine im Schrifttum wie in der Praxis viel diskutierte Frage. Insbesondere die Parteien selbst empfinden ihr Schiedsverfahren in vielen Fällen als zu lang. Allein die Wahl des Schiedsverfahrens garantiert noch keine zügige Durchführung desselben. Der Verfasser beleuchtet das Problem aus der Sicht und unter Berücksichtigung der Interessen sowohl der Parteien und Parteivertreter, als auch der Schiedsrichter. Dabei stellt er die den Verfahrensbeteiligten zur Verfügung stehenden Gestaltungsmöglichkeiten dar und zeigt Anhaltspunkte für mögliche Verzögerungen auf. Insbesondere trägt die Darstellung auch der Internationalisierung der Schiedsgerichtsbarkeit Rechnung und diskutiert die entsprechenden Entwicklungen. Darüber hinaus stellt die Arbeit Möglichkeiten zur Optimierung des Verfahrens für alle Beteiligten dar und geht schließlich auf die Besonderheiten eines beschleunigten Verfahrens im eigentlichen Sinne ein.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln im Sommersemester 2012 als Dissertation angenommen. Gesetzgebung und Literatur wurden bis einschließlich September 2012 berück- sichtigt. Ich möchte meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Klaus-Peter Berger, für seine Hilfestellungen und Anregungen sowie die rasche Begutachtung danken. Herrn Professor Dr. Hanns Prütting danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Mein besonderer Dank gilt der August Maria Berges Stiftung für Arbitrales Recht für die Aufnahme in die Schriftenreihe sowie insbesondere die Gewährung eines großzügigen Druckkostenzuschusses. Des Weiteren danke ich Herrn Carsten Kalla für die kritische Durchsicht des Manuskripts. Ich danke meinen Eltern Susanne und Michael Grenz für ihre stete Unterstützung auf meinem Weg sowie meinen Großeltern Renate und Karl- Ludwig Gast, die mich während meiner Ausbildung stets gefördert haben. Schließlich danke ich ganz besonders meiner Frau Angela, die mir immer in jeder Hinsicht geholfen und mir bei der Erstellung dieser Arbeit liebevoll zur Seite gestanden hat. Bonn, im Februar 2013

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