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Das Bundesnaturschutzgesetz vom 20. Dezember 1976

Die Entwicklung des Naturschutzrechtes in Deutschland von den Anfängen bis zur Neukodifikation des Bundesnaturschutzgesetzes von 1976

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Jan Christian Lorenzen

Der Naturschutz gehört heute zu den unverzichtbaren Aufgaben der modernen Industriegesellschaft und ist seit dem Europäischen Naturschutzjahr 1970 ein wichtiges Politikfeld geworden. Die Arbeit befasst sich schwerpunktmäßig mit der Entstehung des Bundesnaturschutzgesetzes vom 20. Dezember 1976, welches das Reichsnaturschutzgesetz von 1935 ablöste. Im ersten Teil geht die Arbeit auf die Entwicklung des Naturschutzgedankens und des Landschafts- und Naturschutzrechts bis 1935 ein. Für die Entstehungsgeschichte des Bundesnaturschutzgesetzes von 1976 wurde der umfangreiche, weitgehend unveröffentlicht gebliebene Quellenbestand seit der Frühzeit der Bundesrepublik ausgewertet. Der Wunsch der Bundesregierung, ein umfassendes Gesetz für Naturschutz und Landschaftspflege zu erlassen, scheiterte am Widerstand des Bundesrates, der dem Bund nur die Rahmengesetzgebungskompetenz zugestand.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2010/2011 von der Rechtswis- senschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Disser- tation angenommen. Die mündliche Prüfung fand am 31. Mai 2011 statt. Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Werner Schubert, der das Thema angeregt und mich während der Zeit meines Disser- tationsvorhabens vorbildlich betreut hat. Sein reges Interesse an der Entstehung der Arbeit sowie seine geduldige Unterstützung und Betreuung haben die Fertig- stellung stets gefördert. Ich danke ihm auch für die schnelle Durchsicht der von mir vorgelegten Teilentwürfe und seine ständige Bereitschaft diese mit mir zu besprechen. Herrn Prof. Dr. Frank L. Schäfer, LL.M. danke ich für die äußert zügige Er- stellung des Zweitgutachtens. Dank schulde ich auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz und des Parlamentsarchivs in Berlin. Fer- ner gilt mein Dank den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bundesarchivs in Koblenz, insbesondere Frau Dr. Elke Hauschildt, die durch ihre hilfsbereite Art die Materialsammlung erleichtert hat. Vor allem aber danke ich meinen Eltern Eike und Nis Peter Lorenzen sowie meinen Geschwistern Jörn und Mareike, ohne deren Unterstützung, Zuspruch und Geduld diese Arbeit wohl nie geschrieben worden wäre. Kiel, im August 2011 Jan Christian Lorenzen

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