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Geldbußen im EU-Wettbewerbsrecht

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Fabian Theurer

Die Praxis der EU-Kommission, schwere Verstöße gegen die EG-Wettbewerbsregeln mit Geldbußen zu ahnden, hat stark an Bedeutung und Differenzierung gewonnen. Die Arbeit behandelt die rechtlichen Grundlagen der Sanktionen, die Entscheidungspraxis der Kommission und deren Prüfung durch die EU-Gerichte. Besondere Bedeutung haben die näher untersuchten Kommissions-Leitlinien zur Bußgeldbemessung. Das Sanktionsrecht wird daneben von Rechtsinstituten aus den mitgliedstaatlichen Strafrechtsordnungen durchdrungen. Ein Beispiel ist die mittäterschaftliche Zurechnung bei Kartellverstößen. Die Wirtschaftstheorie enthält eigene Ansätze im Sanktionsrecht. Die Arbeit prüft und verneint die Vereinbarkeit dieser Ansätze mit dem geltenden Recht.

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Vorwort

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Die Arbeit ist im Wintersemester 2008/2009 von der Fakultät für Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg als Dissertation angenommen worden. Ich habe sie wäh- rend meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg erstellt. Die Entschei- dungspraxis und das Schrifttum werden grundsätzlich bis Juli 2008 berücksichtigt. Herrn Professor Ernst-Joachim Mestmäcker, meinem Doktorvater, danke ich für die gewährte Forschungsfreiheit während des Verfassens der Dissertation. Das wissen- schaftliche Arbeiten wurde durch die freundlichen Mitglieder des Instituts und seine wertvollen Einrichtungen begünstigt. Mein großer Dank geht an meine Eltern, denen ich in vielerlei Hinsicht verpflichtet bin. Bonn, im Juli 2008 Fabian Theurer

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