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Überlebenschancen der Kleinsprachen in der EU im Schatten nationalstaatlicher Interessen

Identitätskonstruktionen von Kulturakteuren in europäischen Grenzräumen

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Zhouming Yu

Die zwischen Sprach- und Politikwissenschaft angesiedelte Studie beschäftigt sich mit der Situation der Kleinsprachen in Europa und mit den soziolinguistischen, gesellschaftlichen und politischen Bedingungen ihres Überlebens. Sie nimmt durchgehend zweierlei in den Blick: die Ursachen für Sprachgefährdung einerseits, die Faktoren für eine erfolgreiche Spracherhaltung andererseits. Sprache wird hierbei immer sowohl als Identitätsträger als auch als Kommunikationsmittel verstanden und aus Sicht der unterschiedlichen Akteure, des Staates und der Sprecher der Kleinsprachen, beleuchtet. Diskutiert werden unter anderem Aspekte wie Fragen zu Sprachstatus und Sprachkompetenz, deren Domänenspezifik, die Chancen und Risiken individueller und staatlicher Mehrsprachigkeit sowie die völkerrechtlichen Rahmenbedingungen.

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Danksagung

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Ein besonderes Wort des Dankes möchte ich an Frau Prof. Dr. Nina Janich, mei- ne Doktormutter, richten, die die wissenschaftliche Betreuung meiner Disserta- tion übernommen und sie stetig durch kritische und aufschlussreiche Diskussion und mit wertvollen Ratschlägen bereichert hat. Ohne sie hätte ich niemals ein Licht am Ende der Doktorarbeit gesehen. Für die breitwillige Übernahme des Zweitgutachtens bedanke ich mich herzlich bei Prof. Dr. Britta Hufeisen. Des Weiteren möchte ich mich bei meiner Familie bedanken. Ganz beson- ders danken muss ich meinen Eltern, die über fünf Jahre meine Tochter zu sich genommen haben, sodass mir diese Arbeit möglich gemacht wurde. Ein großer Dank geht auch an meinen Mann Xu Jianhong und meine Tochter Xu Lixiang für ihr Verständnis und ihre Unterstützung. Ohne sie wäre mir ein Studium in Deutschland niemals möglich gewesen. Bedanken möchte ich mich auch beim Institut für Deutschland- und EU- Studien der Tongji-Universität in Shanghai, meinem Arbeitgeber, sowie bei den beiden Stiftungen China Scholarship Council und Tongji-Freunden, die mein Studium ermöglicht und finanziert haben. Besonders großer Dank gilt aber auch dem Projekt International Generation Meeting in Darmstadt und allen Freunden in diesem Kreis, und insbesondere den Initiatoren Pracliks, die mich alle diese Jahre begleitet und mir viel mehr als psychische Unterstützung geleistet haben. Nicht zuletzt muss ich meinen Kollegen in Shanghai Danke sagen, die mich stetig unterstützt und ermutigt und meine Arbeit im Institut übernommen haben. Shanghai,...

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