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Die Praxis der Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Schiedssprüche nach dem New Yorker Abkommen vom 10. Juni 1958 in der Republik Singapur

Eine rechtsvergleichende Analyse gegenüber der international herrschenden Auslegung des Abkommens

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Marian Norbert Majer

Das New Yorker Abkommen über die Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Schiedssprüche vom 10. Juni 1958 zählt zu den erfolgreichsten transnationalen Rechtsinstrumenten im grenzüberschreitenden Rechtsverkehr. Dennoch wird die sich daraus ergebende Anerkennungs- und Vollstreckungsgarantie in den 146 Vertragsstaaten teils unterschiedlich «schiedsfreundlich» interpretiert. Nach ausführlicher Darlegung des aktuellen internationalen Meinungsstandes zur Auslegung des Abkommens vergleicht der Autor diesen mit der Anwendung des Abkommens in der Republik Singapur. Einem Stadtstaat, der trotz seiner geringen Größe nicht nur auf dem Gebiet der Schiedsgerichtsbarkeit zu den «Top Global Playern» zu zählen ist und im Ergebnis dem UN-Abkommen vorbildlich die bestmögliche Geltung verschafft.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde vom Fachbereich Rechtswissenschaften an der Universität Konstanz als Dissertation angenommen (Tag der mündlichen Prüfung: 14. Februar 2013). Mein besonderer Dank geht an Herrn Prof. Dr. Rainer Hausmann, Inhaber des Konstanzer Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Internationales Privat- und Verfahrensrecht und Rechtsvergleich, der meinen Wunsch zur Promotion im Fachgebiet der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit mit Bezug zu meiner Arbeitstätigkeit in der Republik Singapur ermöglicht und mich dabei tatkräftig unterstützt hat. Zusätzlich danke ich Prof. Dr. Michael Stürner, M. Jur. (Oxon) für die Erstellung des Zweitgutachtens. Daneben möchte ich insbesondere meinem Arbeitgeber, dem „German Institute of Science and Technology - TUM Asia“, für den großzügigen Sonderurlaub und die notwendige Flexibilität zur Fertigstellung dieser Arbeit danken. Ohne die vorbildliche Unterstützung meines Arbeitgebers und den Beistand meiner einzigartigen Kollegen wäre dieses Projekt sicherlich niemals zum guten Abschluss gekommen. Stellvertretend möchte ich ausdrücklich Herrn Dr. Markus Wächter (Geschäftsführender Direktor) für die freundschaftliche und effiziente Zusammenarbeit danken. Ferner wäre diese Arbeit ohne die Unterstützung meines privaten Umfelds kaum möglich gewesen. Die Doppelbelastung von Beruf und Promotion, verteilt über drei Kontinente und gepaart mit vielen beruflichen wie privaten Veränderungen, waren nicht immer einfach zu bewältigen. Umso mehr schätze ich daher die aufopferungsvolle Unterstützung durch meine Freunde und Familie! Insbesondere der zusätzliche finanzielle Beistand meines Vaters darf an dieser Stelle nicht vergessen werden. Ein...

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