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«Fortsetzung folgt...»

Zum intertextuellen Trialog zwischen Günter Grass, Salman Rushdie, John Irving und ihrem Ahnherrn Laurence Sterne

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Bettina Beltz

Intertextuelle Literatur liefert subversive und polyphone Zustandsbeschreibungen der Welt. Sie ist Gedächtnisort der Kultur, schreibt sich in diese ein und stiftet Identität. Intertextuelle Literatur wird damit zur Verwirklichung des Goetheschen Konzeptes von Weltliteratur. Unter all diesen Prämissen werden die Werke Günter Grass’, Salman Rushdies und John Irvings in dieser Arbeit untersucht. Dabei entstehen differenzierte Bilder des 20. Jahrhunderts und seiner politischen und gesellschaftlichen Befindlichkeiten, die sich trotz der unterschiedlichen kulturellen Provenienz gegenseitig berühren und befruchten. Denn die Themen, die Bücher nicht nur für Grass zu «Überlebensmitteln» machen und seit jeher gemacht haben, davon wird auch in Zukunft und überall zu erzählen sein: Es geht um Verlust und Identität, um Geschichte und Gegengeschichte, um Wahrheit und Erinnerung.

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Vorwort

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Die vorliegende Untersuchung wurde im Februar 2012 von der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln als Dissertation angenommen. Gutachter waren Prof. Dr. Volker Neuhaus und Prof. Dr. Claudia Liebrand. Die Disputation fand am 23. Mai 2012 statt. Für die finanzielle Unterstützung des Projektes durch ein zweijähriges Promo- tionsstipendium danke ich der Graduiertenförderung des Landes Nordrhein- Westfalen und für einen einmaligen Zuschuss der Franz-Marie-Christinen- Stiftung. Ich möchte darüber hinaus all denen danken, die die Fertigstellung dieser Arbeit ideell unterstützt, gefördert und begleitet haben, im Besonderen meinem Doktorvater Prof. Dr. Volker Neuhaus gleichermaßen für seine wertvol- len wissenschaftlichen Inspirationen zum richtigen Zeitpunkt wie für sein Wohlwollen und seine Geduld und seiner Frau Prof. Dr. Dorothee Römhild für ihr anhaltendes Interesse und ihren aufmunternden Zuspruch, meinen Kollegen und Arbeitgebern der MM FILM & VIDEO GmbH und mei- nen Partnern der UNDQUADRATdialog GmbH für das Vertrauen in meine Arbeit trotz der wissenschaftlichen Nebentätigkeit, meinen Doktorandenkollegen Dr. Anselm Weyer, Ingo Reiff, Bettina Förster, Kirsten Höltkemeier-Kropmanns und Hannelore Furch für den fruchtbaren Gedankenaustausch, die konstruktive Kritik und viele gewinnbringende An- regungen, Dr. Jürgen Nielsen-Sikora für seine spontane Bereitschaft, das Manuskript an einem einzigen Wochenende Korrektur zu lesen und für seine zielführenden Titelvorschläge, meinen Freundinnen und Freunden für zahlreiche Aufmunterungen, Coaching- Einheiten, Auditorium-Simulationen und Glücksbringer und meiner Familie, vor allem meinem Mann, meinen Töchtern und meiner Mutter, f...

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