Show Less

Handelsmarken und Retail Brands

Einfluss ausgewählter Handelsmarkenstrategien auf die Markenstärke des Händlers im deutschen Lebensmitteleinzelhandel

Series:

Frederik Böttcher

Der Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland befindet sich in einer existentiellen Krise. Die Konsumenten nehmen Handelsunternehmen als austauschbar wahr. Im Differenzierungswettbewerb mit anderen Händlern spielen Handelsmarken sowie der Aufbau starker Vertriebsmarken, auch Retail Brands genannt, eine wesentliche Rolle. Mithilfe einer Kovarianzstrukturanalyse untersucht die Arbeit welches die Einflussfaktoren auf die Retail-Brand-Stärke sind. Dabei unterscheidet sie sich von früheren Arbeiten insbesondere dadurch, dass der Einfluss unterschiedlicher Eigenmarkenstrategien berücksichtigt wird. Dabei wird festgestellt, dass Handelsmarken zur Stärkung der Retail Brand geeignet sein können, dass die Stärke des Einflusses jedoch von der angewendeten Handelsmarkenstrategie abhängt.

Prices

Show Summary Details
Restricted access

Vorwort des Autors

Extract

„Redet die Leute nicht unter den Tisch! Versucht, einen jeden mit der Poesie der Wissenschaft zu inspirieren und die Erklärungen so einfach zu halten, wie es die Ehrlichkeit erlaubt, lasst aber gleichzeitig das Schwierige nicht außen vor!“ (Richard Dawkins) Die vorliegende Arbeit entstand während meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mit- arbeiter am Lehrstuhl für Strategisches Marketing an der EBS Universität für Wirt- schaft und Recht und wurde im März 2012 von der Fakultät der EBS Business School als Dissertation angenommen. Das obige Zitat des Evolutionsbiologen und Oxford Professors Richard Dawkins fasst gut zusammen, worum es aus meiner Sicht beim wissenschaftlichen Arbeiten geht. Es geht darum Menschen nicht zu überreden, son- dern durch eine fundierte wissenschaftliche Vorgehensweise zu überzeugen. Von grundlegender Bedeutung ist dabei, den schwierigen Balanceakt zu meistern, die Din- ge so einfach wie möglich darzustellen, ohne dabei die Komplexität der zugrundelie- genden Probleme aus den Augen zu verlieren. Bei diesem Balanceakt stand mir eine Reihe von Personen zur Seite, denen ich an dieser Stelle danken möchte. Mein erster Dank gilt meinem akademischen Lehrer und Doktorvater Herrn Universi- täts-Professor Dr. Roland Mattmüller. Bereits während meiner Zeit als Student hat er mein Interesse für marktorientierte Unternehmensführung geweckt und mein Marke- tingverständnis grundlegend geprägt. Sein Fachwissen sowie seine stets konstruktive Kritik haben maßgeblich zum Erfolg der vorliegenden Arbeit beigetragen. Nur durch seine Flexibilität war es möglich, meine beruflichen Verpflichtungen mit meiner...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.