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«Ich weiss, dass ich Maler und Dichter bin oder einmal werde.»

Peter Weiss: Die Jugendschriften (1934-1940)

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Joanna Sumbor

Die Arbeit ist ein editionsphilologischer Beitrag zur Weiss-Forschung, denn sie erschließt erstmals einen umfangreichen und inhaltlich bisher wenig behandelten Bereich des literarischen Nachlasses von Peter Weiss. Sie ermöglicht damit zugleich eine sorgfältige biographische Untersuchung seiner Jugend- und Exiljahre und erlaubt neue Einblicke und Perspektiven auf das Gesamtwerk. An den frühen Arbeiten und den hier erstmals zugänglich gemachten Nachlassmaterialien lässt sich die Genese der existentiellen Problematik des jungen Malers und Schreibers rekonstruieren. So eröffnet sich eine neue Sicht auf die Jahre 1934 bis 1940, zugleich aber auf die Deutung des Gesamtwerks.

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Danksagung

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An dieser Stelle möchte ich die Personen nennen, die in unterschiedlicher Hinsicht zur Entstehung der vorliegenden Arbeit beigetragen haben. Mein größter Dank gilt Prof. Dr. Jürgen Schutte, Gunilla Palmstierna-Weiss und Prof. Dr. Anke Bennholdt-Thomsen. Ich möchte auch meiner Familie und meinen Freunden sagen, dass Ihre Anwesenheit im Alltag genau das Leben ausmacht, das Peter Weiss zu fassen und zu leben gesucht hat.

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