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Musiktherapie und Säuglingsforschung

Zusammenspiel. Einschätzung der Beziehungsqualität am Beispiel des instrumentalen Ausdrucks eines autistischen Kindes

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Karin Schumacher and Karin Schumacher

Diese Arbeit ist ein Beitrag praxisrelevanter Forschung und schafft neben dem neu entwickelten Evaluierungsinstrument «EBQ» (zur Einschätzung der Beziehungs qualität) die theoretische Grundlage für eine entwicklungspsychologisch orientierte Musiktherapie. Das Selbstentwicklungskonzept des Säuglingsforschers Daniel N. Stern veranschaulicht die Entwicklung der zwischenmenschlichen Beziehungsfähigkeit im ersten Lebensjahr. Autismus als tiefgreifendste Beziehungsstörung wird aus dieser Sicht betrachtet. Durch praktische Beispiele werden sowohl die Empfindungen des Therapeuten als auch das methodische Vorgehen erläutert. Der instrumentale Ausdruck eines autistischen Kindes wird mit Hilfe des Evaluierungsinstrumentes «EBQ» analysiert. Zwei Lehrfilme, die bei der Autorin erhältlich sind, veranschaulichen diese Arbeit. Fragen zur Videographie von Therapien werden ausführlich behandelt. Notation und Transkription der Improvisationen, die ein Musiker vornahm, zeigen, wie sich Beziehungsqualität abbildet.

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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort ........................................................................................................... 1 3 Teill Das Selbstkonzept Daniel N. Sterns und seine Anwendung in der Musiktherapie mit autistischen Kindern .... ............................. 15 Merkmale der Selbstempfindung . . . ....... . .... . . . ............ .............. .. . . .... ...... . ....... .. . 1 5 Autismus als Selbstempfindungsstörung .. . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . . 1 5 Der Therapeut und sein Selbstempfinden ... . . .. . ..... .. ... . . . ........ . . . . . . . . ......... . .... . . .... 1 6 Interventionen zur Entwicklung von Selbstempfinden . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Das auftauchende Selbst . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . .... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 1 8 Wesentliche Merkmale .................................................................................... 1 8 Die Selbstempfindungsstörung des autistischen Kindes .............. . ..................... 22 Zusammenfassung . ......... . .... . ...... . ........................... ....... . ........ . ... . ..... . .. . ........ . .. 28 Gegenübertragungsphänomene . .... . . . . . . . .. .. .. . . .. . . . .... . . ..... . ......... .. . . . . . ... .. . . .. . ........ . 29 ZusammenfaSStUlg ... . ............ ............. . ..... . ...... . ....... . ..... . ..... . ............. . .............. 33 Interventionen ................ ............. ........ . ......... . .. . ...... ................................... ..... .34 Zusammenfassung ... . ... . .. . ............................. . .............. . ............ . ..................... . 38 Das Kern-Selbst . . .... .. . .. . . ... . . .. . . . ..... . . . . . . . .. . . . . . .. .... . . . . . ..... . . .. . . . . . . . . . . .. . . . .. . . ........ . . . .39 Wesentliche Merkmale . ...... . .. . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . ...... . . . . . . . . . . . . . ... . . . . . . . .... . . . . . . . . . ..... . . .. . . 39 Die Selbstempfindungsstörung des autistischen Kindes . ....... . . .... . .. . ..... . .. . .. . ... . .43 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . .. . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . .... . . .. . . . .. . ... . . .4 7 Gegenübertragungsphänomene . . . .... .. . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . .48 Zusammenfassung .......... . ... . . ............... . . . ......... .. . ............. . ....... . ...... . ... . . ....... . ... 53 Interventionen . . . . . . . . . . . . . . . . .. ... . . . . . . . . . . . . ... . . . . . . . . . ... .. . . . . . . . .. . . . . .. . . .. . . . . . . . . ... . . . . . . .. .. ... .. . . . 54 Zusammenfassung ... . . .. ... . . .... . . . . .... . . . ....... . . . . . . . . . . .. . . .. . . . . . . .. . .. .. ... . . ... . .... ...... ... .. . . . . 66 Das subjektive Selbst .............................. ................................................. . . . . . . 69 Wesentliche Merkmale ... . ..................... . .................. . . . . . ................................ . . . 69 Die Selbstempfindungsstönmg des autistischen Kindes .............. . . . .................. 74 Zusammenfassung ......... ........... . ... . . . . . . . .................... . . .......... . .............. . . ........... 7 6 Gegenübertragungsphänomene ............... . . . . ...................... ............................... 77 Zusammenfassung .................................................................. ............... .......... 79 Interventionen .................................................................................. . ............... 80 Zusammenfassung .. ......................................................... ................................ 84 Säuglings forschung und Musiktherapie ................ ................................. 87 Theoretische Gnmdlagen einer entwickungspsychologisch fundierten Musiktherapie ............................... . ....... 87 Der Blickwinkel der Säuglingsforschung . ... .................... .............................. . .. 87 Zur Methode der Direktbeobachtung in der Säuglingsforschung .......... ..... ....... 88 Die Begrifflichkeiten der Säuglingsforschung .......... ........................................ 89 Musik und Sinnesentwicklung .............................................. ................ . . ......... 90 Der entwicklungspsychologische Aspekt ........... . ..................................... ..... . . 9 1 Der therapeutische Aspekt: Indikation Musiktherapie ..................................... 92 Zusammenfassung .. . ..................................................................... ......... .......... 95 Der methodische Aspekt: Musiktherapie als Psychotherapie .......... .................. 95 Teil 2 Das Evaluierungsinstrument "EBQ" zur Einschätzung der Beziehungsqualität am Beispiel des instrumentalen Aus- drucks eines autistischen Kindes ....................................... . . .. .............. 97 Vorgeschichte und Vorerfahrungen ............................................... ................... 99 Ort und Setting ................................................................................................ 99 Musiktherapie mit Max .................................................................................. 100 "Der schwarze Spiegel" Die Videographie als Dokumentations- und Forschungsinstrument . . . . . . . . . . . . . . 1 0 1 Das Sichten als Lernsituation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 Der Schnitt .................................................................................................... 1 12 Die Einschätzungsskala "EBQ" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1 3 Vorarbeiten zur Entwicklung eines Evaluierungsinstrumentes zur Einsch...

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