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Meinungsvielfalt und Medienkonvergenz

Die Sicherung der Meinungsvielfalt in Deutschland und Großbritannien

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Alexandra Sommerhoff

Die Medienregulierung bedarf eines technologieneutralen Ansatzes, um Meinungsvielfalt bei fortschreitender Medienkonvergenz sicherzustellen. Im Wege des Rechtsvergleiches belegt die Autorin, dass die Regelungen zur Sicherung der Meinungsvielfalt in Deutschland und Großbritannien gegenwärtig nicht geeignet sind, crossmediale Meinungsmacht zu regulieren. Das Medienkonzentrationsrecht und die Medienaufsicht sind insbesondere in Deutschland im Sinne eines technologieneutralen Regulierungsansatzes zu reformieren. Zudem bedarf es der Kodifizierung sachgerechter Methoden zur Messung crossmedialer Meinungsmacht, um Medienkonzentration trotz der zunehmenden Verflechtungen der Medienmärkte zu verhindern und die Meinungsvielfalt zu schützen.

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Vorwort

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Diese Arbeit wurde im Wintersemester 2012/2013 von der Juristischen Fakultät der Philipps-Universität Marburg als Dissertation angenommen. Relevante Rechtsprechung und Literatur wurden bis März 2013 berücksichtigt. Herzlich danke ich meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Georgios Gounala- kis, für die Betreuung der Arbeit und die Aufnahme in die Publikationsreihe Schriften zum Medien-, Urheber- und Wirtschaftsrecht. Herrn Prof. Dr. Michael Kling danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Besonders danke ich Herrn Philipp Wallau, dass er immer an meiner Seite steht. Gewidmet ist diese Arbeit meinen Eltern Bruno und Gabriele Sommerhoff. Für ihre liebevolle und uneingeschränkte Unterstützung bin ich von Herzen dankbar. Berlin, im April 2013 8

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