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E-Assessments in der Hochschullehre

Einführung, Positionen & Einsatzbeispiele

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Edited By Marc Krüger and Markus Schmees

Dieser Band beleuchtet didaktische, technische, organisatorische und rechtliche Gesichtspunkte zum Einsatz von E-Assessments in der Hochschullehre, u.a. im Rahmen von Peer Instruction, Just in Time Teaching und E-Klausuren. Beispiele aus der Praxis norddeutscher Hochschulen zeigen, wie diese Methoden Anwendung finden und ihr Nutzen bewertet wird. Der Transfer von Know-how und die Etablierung von E-Assessments in der Lehre werden strategisch beleuchtet sowie abschließend Forschungs- und Entwicklungsperspektiven aufgezeigt. Der Band führt Lehrende theoretisch und praktisch in das Thema ein, gibt Entscheidungsträgern, die mit der Einführung von E-Assessments betraut sind, eine Orientierungshilfe und bietet Experten einen aktuellen Überblick zu E-Assessments an Hochschulen.

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II. Unterstützung von Leistungsbewertungen

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E-Prüfungen und E-Klausuren Jörn Krückeberg & Holger Markus Abstract Summative computerized testing can be considered to be the “royal league” of elec- tronic assessments because of its various technical, legal, organizational and – last but not least – monetary requirements. The following article will touch all these as- pects. Primarily, this chapter deals with the fact that review processes are crucial for improving test question quality. Furthermore, it wants to give a good practice exam- ple for offering lecturers a peer review process without providing extensive educa- tion consulting resources. The technical solution used at Hannover Medical School (MHH) is not only an efficient electronic testing system but also contains an admin- istration platform which helps lecturers to manage all stages of computerized test- ing, including pre- and post-review processes. 1. Einleitung Summative Ausprägungsformen des E-Assessments (elektronisch unterstützte Prüfungen oder Klausuren) können mit großer Berechtigung als deren „Königs- klasse” bezeichnet werden. So erfordern sie einen sehr hohen organisatorischen und finanziellen Aufwand, denn mit ihnen geht einher, dass die eingesetzte tech- nische Infrastruktur (Eingabegeräte, Netzwerke, Server, Datenbanken) im Hin- blick auf die Betriebs- und Datensicherheit bei Prüfungsdurchführung und späte- rer Archivierung absolut zuverlässig sein muss. Außerdem müssen möglichst viele Computerarbeitsplätze in geeigneten Räumlichkeiten für die gleichzeitige Nutzung zur Verfügung stehen, die Prozesse auch für komplexere Szenarien der Durchführung mit mehreren Kohorten definiert sowie nicht zuletzt Prüfungs- und Studienordnungen angepasst werden....

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