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Aktuelle Entwicklungen des Bankgeheimnisses im Rechtsvergleich unter besonderer Berücksichtigung seiner exterritorialen Wirkungen

Deutschland, Luxemburg, Österreich, Schweiz und Liechtenstein

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Volker Anton

Gegenstand der Arbeit ist die rechtsvergleichende Darstellung des Bankgeheimnisses in Deutschland, Luxemburg, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Nach Einführung in die Geschichte und Definition des Begriffs des Bankgeheimnisses werden zunächst dessen Rechtsgrundlagen auf nationaler Ebene untersucht. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die Erörterung seiner Reichweite im internationalen Kontext. Dabei wird die Frage behandelt, inwieweit das Bankgeheimnis Auslandssachverhalte erfasst und wie die rechtlichen Probleme im Falle einer Kollision mit dem Recht eines anderen Staates gelöst werden können. Zudem wird die Bedeutung des Bankgeheimnisses in der internationalen Amts- und Rechtshilfe erläutert. Abschließend werden die Rechtsfolgen seiner Verletzung untersucht und eine Prognose zu seiner künftigen Entwicklung gegeben.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2012/2013 vom Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Trier als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtsprechung sind bis zu ihrer Fertigstellung im November 2010 berück- sichtigt. Mein besonderer Dank gilt meinem verstorbenen Doktorvater Herrn Prof. Dr. Bernd von Hoffmann, der die Arbeit bis zu seinem Tode betreut und ihre Entstehung in vielfältiger Weise gefördert hat. Bedingt durch seine lange und schwere Erkrankung konnte er leider die abschließende Begutachtung der Arbeit nicht mehr selbst vornehmen. Herrn Prof. Dr. Jan von Hein danke ich herzlich für seine Bereitschaft, kurzfristig die Erstbegutachtung der Arbeit zu überneh- men und auch für das Rigorosum zur Verfügung zu stehen. Herrn Prof. Dr. Hans-Friedrich Müller, LL.M. danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgut- achtens. Meinen Freunden Jacek Kielkowski und Michael Vogel danke ich für ihre wertvollen Anregungen und für ihre Hilfe beim Korrekturlesen der Arbeit. Mei- ne Schwester Claudia Bermes danke ich für ihre Unterstützung bei den notwen- digen Korrekturarbeiten. Mein tiefster Dank gilt meinem viel zu früh verstorbenen Vater Wolfgang Anton und meiner Mutter Maria Anton für all das, was sie mir ermöglicht ha- ben. Ihnen widme ich diese Arbeit. Koblenz, im März 2013 Volker Anton

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