Show Less

Optionen zur Regulierung des publizistischen Wettbewerbs

Eine konzeptionelle Untersuchung des Kartellrechts und des medienspezifischen Konzentrationsrechts in Bezug auf die Verhinderung vorherrschender Meinungsmacht

Series:

Regine Sprenger

Der Gesetzgeber ist verpflichtet, das Entstehen vorherrschender Meinungsmacht infolge der Zusammenballung publizistischer Macht zu verhindern. Dies erfolgt gegenwärtig durch die medienspezifische Konzentrationskontrolle des Rundfunkstaatsvertrags. Daneben nimmt die kartellrechtliche Fusionskontrolle durch die Steuerung des wirtschaftlichen Wettbewerbs mittelbar Einfluss auf die Machtverhältnisse im publizistischen Wettbewerb. Die Autorin untersucht die Leistungsfähigkeit beider Regelungsinstrumentarien im Lichte der verfassungsrechtlichen Zielvorgaben und zeigt die Handlungsspielräume des Gesetzgebers im Rahmen von Reformbestrebungen auf. Aus den Ergebnissen der Untersuchung werden Schlussfolgerungen für eine Neugestaltung des medienspezifischen Konzentrationsrechts gezogen.

Prices

Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

Extract

Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2012/2013 von der Rechtswis- senschaftlichen Fakultät der Universität Hamburg als Dissertation angenommen. Mein Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hans-Bredow-Insti- tuts für Medienforschung an der Universität Hamburg, insbesondere meinem Doktorvater, Prof. Dr. Wolfgang Schulz. Namentlich erwähnen möchte ich auch Jannes Beeskow, Stephan Dreyer, Christiane Matzen, Hermann-Dieter Schröder, Martin Lose, Andrej Pletter und Lea Michalke, die während meiner Zeit als wis- senschaftliche Mitarbeiterin am genannten Institut durch konstruktiven Aus- tausch und gute Laune zum Gelingen der Arbeit beigetragen haben. Weiter gilt mein Dank Prof. Dr. Hans-Heinrich Trute für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens sowie Prof. Dr. Dieter Dörr und Prof. Dr. Udo Fink für die Aufnahme in ihre Schriftenreihe. Bedanken möchte ich mich auch bei Dr. Philipp Johst, Maria Scharlau, Dr. Jan Scharlau, Dr. Michael Ott, Dr. Ishak Isik, Lydia Kleist, Dr. Friederike Pabst, Dr. Hilke Schapp, Julia Flatau, Sebastian Flatau, Dr. Henning Rieckhoff, Doro- thea Rickel, Dr. Christian Müller und Darius Soglowek, die mich bei der Durch- sicht und Korrektur des Manuskriptes unterstützt haben. Ein ausdrücklicher Dank gebührt meiner Familie, Dr. Carsten Sprenger, Dr. Burkhard Röhrkasten, Sabine Röhrkasten, Renate und Joachim Sprenger, Sybille Röhrkasten und Miriam Röhrkasten, ohne deren Unterstützung ich diese Arbeit nicht in der erfolgten Weise hätte fertiggestellen können. Hamburg, im April 2013 Regine Sprenger

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.