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Fremde Elemente in Wortbildungen des Deutschen

Zu Hybridbildungen in der deutschen Gegenwartssprache am Beispiel einer raumgebundenen Untersuchung in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald

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Anna Dargiewicz

Das Ziel dieser Studie ist die Erforschung des Phänomens der Hybridbildungen in der deutschen Gegenwartssprache. Die anhand des selbstständig erstellten Modells durchgeführte Analyse weist auf die Vielfalt der hybriden Wortbildungen im Gegenwartsdeutschen hin und bestätigt, dass der Anteil fremder Wortbildungselemente an den Wortbildungen des Deutschen eine offenkundige und unbestreitbare Tatsache ist. Die Vielfalt der fremd-indigenen und indigen-fremden Wortkonstellationen, die im Rahmen der Hybridbildung im Deutschen entstehen, sowie der in den Prozess der Wortbildung einbezogenen, aus unterschiedlichen Sprachen stammenden Einheiten bietet eine stichhaltige Grundlage dafür behaupten zu können, dass der Aufbau der Hybridbildungen eine erhöhte Flexibilität und Kreativität im Umgang mit dem exogenen Sprachmaterial zeigt. Das in der deutschen Gegenwartssprache präsente Hybridbildungsphänomen wird am Beispiel einer sich auf die Ansätze der Linguistic-landscape-Forschung stützenden raumgebundenen Untersuchung in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald expliziert.

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Fremde Elemente in Wortbildungen des Deutschen Schriften zur diachronen und synchronen Linguistik Herausgegeben von Józef Grabarek Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats: Hanna Biaduń-Grabarek · Jürgen Bolten · Roman Kalisz Klaus-Dieter Ludwig · Grażyna Łopuszańska · Lenka Vaňkova Mariola Wierzbicka · Józef Wiktorowicz · Lech Zieliński Band 10 Anna Dargiewicz Fremde Elemente in Wortbildungen des Deutschen Zu Hybridbildungen in der deutschen Gegenwartssprache am Beispiel einer raumgebundenen Untersuchung in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald Gedruckt auf alterungsbeständigem, säurefreiem Papier. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Umschlaggestaltung: © Olaf Glöckler, Atelier Platen, Friedberg Gedruckt mit Unterstützung der Warmia-und-Mazury-Universität in Olsztyn. Gutachter: Prof. Dr. Hanna Biaduń-Grabarek ISSN 2191-8856 ISBN 978-3-631-64471-3 (Print) E-ISBN 978-3-653-03240-6 (E-Book) DOI 10.3726/978-3-653-03240-6 © Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften Frankfurt am Main 2013 Alle Rechte vorbehalten. Peter Lang Edition ist ein Imprint der Peter Lang GmbH. Peter Lang – Frankfurt am Main · Berlin · Bruxelles · New York · Oxford · Wien · Warszawa Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. www.peterlang.de

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