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Fremde Elemente in Wortbildungen des Deutschen

Zu Hybridbildungen in der deutschen Gegenwartssprache am Beispiel einer raumgebundenen Untersuchung in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald

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Anna Dargiewicz

Das Ziel dieser Studie ist die Erforschung des Phänomens der Hybridbildungen in der deutschen Gegenwartssprache. Die anhand des selbstständig erstellten Modells durchgeführte Analyse weist auf die Vielfalt der hybriden Wortbildungen im Gegenwartsdeutschen hin und bestätigt, dass der Anteil fremder Wortbildungselemente an den Wortbildungen des Deutschen eine offenkundige und unbestreitbare Tatsache ist. Die Vielfalt der fremd-indigenen und indigen-fremden Wortkonstellationen, die im Rahmen der Hybridbildung im Deutschen entstehen, sowie der in den Prozess der Wortbildung einbezogenen, aus unterschiedlichen Sprachen stammenden Einheiten bietet eine stichhaltige Grundlage dafür behaupten zu können, dass der Aufbau der Hybridbildungen eine erhöhte Flexibilität und Kreativität im Umgang mit dem exogenen Sprachmaterial zeigt. Das in der deutschen Gegenwartssprache präsente Hybridbildungsphänomen wird am Beispiel einer sich auf die Ansätze der Linguistic-landscape-Forschung stützenden raumgebundenen Untersuchung in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald expliziert.

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Danksagung

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Bevor ich zu der eigentlichen Einleitung in die Studie und zur Festlegung des Ziels meiner Untersuchung übergehe, will ich denjenigen Menschen danken, die entscheidend zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben. Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Jürgen Schiewe von der Ernst- Moritz-Arndt-Universität Greifswald, der während meiner Forschungsaufenthal- te in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald meine Arbeit in zahlreichen Gesprächen mit konstruktiver Kritik und hilfreichen Ratschlägen begleitete. Mein herzlicher Dank gilt auch Prof. Dr. Józef Grabarek, dem Herausgeber der Reihe „Schriften zur diachronen und synchronen Linguistik“, der mich mit wertvollen Hinweisen zur Präzisierung meines Forschungsbereichs unterstützt und mich durch freundliche und geduldige Betreuung begleitet hat. Ihm habe ich es auch zu verdanken, dass mein Buch in der genannten Reihe veröffentlicht wurde. Das Buch wäre in dieser Form nicht möglich gewesen ohne ein dreimonati- ges DAAD-Forschungsstipendium für Wiederkehrende im Jahre 2011 sowie die finanzielle Unterstützung von Seiten meines Arbeitgebers, der Warmia-und- Mazury-Universität in Olsztyn, im Jahre 2012. Dank dieser finanziellen Unter- stützung konnte ich zweimal der Einladung von Prof. Dr. Jürgen Schiewe von der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald folgen und meine sich auf die Ansätze der Linguistic-landscape-Forschung stützende Untersuchung in Greifs- wald durchführen. Vielen Menschen im privaten Bereich möchte ich Danke sagen, die mich immer wieder ermutigt haben und auf vielerlei Weise am Gedeihen dieses Bu- ches Teil hatten. Unter ihnen seien drei hervorgehoben: mein Mann Adam, der mir mit bewundernswerter...

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