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Börsengeschäfte, Übertragung von Wertpapieren und Leistungsstörungen

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Simon Reitz

Das Geschehen an der Börse ist schon tatsächlich betrachtet und erst recht unter juristischen Gesichtspunkten schwer zu durchschauen. Dies gibt Anlass zu untersuchen, wie sich dieses Geschehen zivilrechtsdogmatisch einordnen lässt. Den Untersuchungsgegenstand bildet hierbei der elektronische Kassahandel in girosammelverwahrten Wertpapieren unter Einbeziehung eines zentralen Kontrahenten. Nach einer Beschreibung des Börsengeschehens wird untersucht, wie die Börsengeschäfte abgeschlossen werden und welchen Inhalt sie haben. Anschließend wird deren Erfüllung, bestehend aus Netting und Settlement, betrachtet. Dabei erfolgt auch ein Ausblick auf Reformbestrebungen hin zu einem allein auf Buchungen basierenden Effektenwesen. Abschließend werden die Folgen von Leistungsstörungen behandelt.

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Inhaltsverzeichnis

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Literaturverzeichnis ............................................................................................ 15 Abkürzungsverzeichnis ....................................................................................... 35 Einleitung ............................................................................................................ 41 Kapitel I: Elektronischer Börsenhandel unter Beteiligung eines zentralen Kontrahenten ...................................................................................... 45 A.) Beschreibung der Struktur und des Ablaufes des Börsenhandels ................ 45 I.) Der Börsenhandel ................................................................................ 45 1.) Elektronischer Handel und Präsenzhandel ................................... 45 2.) Handelsphasen im elektronischen Handel .................................... 47 3.) Handelsmodelle ............................................................................ 47 II.) Das Clearing ....................................................................................... 47 III.) Das Settlement .................................................................................... 48 B.) Beteiligte ...................................................................................................... 49 I.) Der zentrale Kontrahent ...................................................................... 49 II.) Clearing-Stelle .................................................................................... 53 1.) Aufgaben ...................................................................................... 53 2.) Clearing-Beteiligte ....................................................................... 54 3.) Sicherstellung der Erfüllung ......................................................... 54 a.) Netting ................................................................................... 55 b.) Besicherung der Verbindlichkeiten ....................................... 57 III.) Clearing-Mitglieder ............................................................................. 59 IV.) Nicht-Clearing-Mitglieder .................................................................. 60 V.) Handelsteilnehmer .............................................................................. 61 VI.) Abwicklungsinstitute .......................................................................... 61 VII.) Wertpapiersammelbank ...................................................................... 62 C.) Rechtlicher Rahmen ..................................................................................... 62 I.) Gesetzliche Regelungen ...................................................................... 62 II.) Börsenordnung .................................................................................... 63 III.) Bedingungen für Geschäfte an der Börse ............................................ 64 IV.) Clearing-Bedingungen ........................................................................ 64 8 V.) AGB der Wertpapiersammelbank ....................................................... 65 VI.) Einheitlicher Rechtsrahmen ................................................................ 65 Kapitel II: Abschluss von Börsengeschäften ..................................................... 67 A.) Keine Vertragsschlüsse durch Vertragsübernahme ...................................... 68 B.) Lösungsmodell 1: Vertragsschluss durch Antrag der Clearing-Mit- glieder und antizipiert erklärte Annahme des zentralen Kontrahenten ........ 70 I.) Das Antizipationsmodell von Alfes .................................................... 70 1.) Vertragsschluss ohne Beteiligung von Nicht-Clearing- Mitgliedern ................................................................................... 71 2.) Die Vertragsschlüsse unter Beteiligung von Nicht-Clearing- Mitgliedern ................................................................................... 72 a.) Vertragsschluss zwischen Nicht-Clearing- und zugeordnetem Clearing-Mitglied ........................................... 72 b.) Vertragsschluss zwischen Clearing-Mitglied und zentralem Kontrahenten ......................................................... 73 3.) Weiterer Klärungsbedarf .............................................................. 74 II.) Vertragsschluss ohne Beteiligung von Nicht-Clearing-Mitgliedern ... 74 1.) Angebot ........................................................................................ 74 a.) Kein Zugang im Wege einer Empfangsvertretung des zentralen Kontrahenten durch die anderen Handels- teilnehmer .............................................................................. 75 b.) Betreiber des elektronischen...

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