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Das Kinderzimmer

Eine empirische Analyse verräumlichter Programme der Kindheit

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Heidi Jörges

Die Studie nimmt eine Untersuchung des Kinderzimmers als einen Herstellungs- und Reproduktionsmodus sozialer Ungleichheit vor. Es wird davon ausgegangen, dass zeittypische Semantiken der Kindheit (und des Raumes) nicht nur generelle Verräumlichungen und Platzierungen der Kindheit bewirken, sondern dass sich spezifische Programme und Kalküle der Verortung von Kindheit aufdecken lassen, die deutlich mit dem sozialen Status der Eltern verbunden sind. Es wird angenommen, dass das Zusammenspiel der Kalküle, welche Eltern mit dem Zimmer für ihr Kind verbinden, und der Bedeutungszuschreibungen an das eigene Zimmer durch die Kinder je nach soziostrukturellem Hintergrund der Familien variiert. Ziel der Untersuchung ist es, diese konkreten Formen des Zusammenwirkens als Verräumlichungsprogramme der Kindheit empirisch aufzudecken.

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Abkürzungsverzeichnis

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BASS Bereinigte Amtliche Sammlung der Schulvorschriften NRW Ezk Einzelzimmerkinder Gzk Geschwisterzimmerkinder PEKiP Prager Eltern-Kind-Programm rec recodiert Tabellenverzeichnis Tabelle 21: Freiheitsgrade und F-Werte ..................................................................... 220 Tabelle 22: Typologisierung INAUT ......................................................................... 242 Tabelle 23: Typologisierung KONFLIK .................................................................... 246 Tabelle 24: Typologisierung OVERPRO ................................................................... 249 Tabelle 25: Typologisierung REGLÜ ......................................................................... 251 Tabelle 1: Freiheitsgrade und F-Werte ..................................................................... 220 : Typologisierung INAUT ......................................................................... 42 3: l i i KONFLIK .................................................................... 6 ll 4: l i i OVERPRO ................................................................... 9 ll 5: l i i REGLÜ ......................................................................... 51

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