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Interkulturalität und Kognition

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Edited By Tamás Lichtmann and Karl Katschthaler

Dieser Band geht auf die Konferenz «Interkulturalität und Kognition» zurück, die im Rahmen der Tagung der Gesellschaft ungarischer Germanistinnen und Germanisten (GUG) vom Institut für Germanistik der Universität Debrecen zwischen dem 29. und 30. Mai 2009 veranstaltet wurde. Die Beiträge erkunden Schnittstellen des Spannungsfeldes von Interkulturalität und Kognition, wie sie die kognitive Anthropologie, die kognitive Hermeneutik und die Narratologie darstellen, an Beispielen aus der österreichischen, deutschen, schweizerischen, ungarischen Literatur sowie der Migrationsliteratur. Gemeinsam ist ihnen das Streben nach Überschreitung der methodologischen Grenzen der Philologie in Richtung einer transdiziplinären und interkulturellen Literaturwissenschaft.

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KARL KATSCHTHALER Vorwort ............................................................................................................. 7 PENKA ANGELOVA Kulturwissenschaftlich-philologische Herangehensweise zwischen Inter- kulturalität und Transdisziplinarität. Über die „Freiheit der Wissenschaft” und das Prinzip Verantwortung....................................................................... 11 GABRIELLA HIMA Begegnung mit dem Fremden – Interkulturalität und Alterität in fiktionalen Reiseberichten ................................................................................................. 17 ANDREA HORVÁTH Noch vor der Grenze. Das Bild der eigenen Kultur in Ilija Trojanows Die Welt ist groß und Rettung lauert überall.................................................. 23 KARL KATSCHTHALER Ethnologie als transkultureller Übersetzungsprozess? „Dichte Beschreibung” vs. (Zwischen-)Raum-Geben .......................................................................... 29 ENDRE KISS Wien und Berlin. Kultur im Kraftfeld von Kognition und Interkulturalität ... 43 MAGDOLNA OROSZ Erzählen und Kognition: Überlegungen zur Anwendbarkeit kognitiver Modelle in der Textanalyse ............................................................................. 57 ESZTER PABIS „Es bleibt nichts als Lesen”. Narration und Kognition in Max Frischs Der Mensch erscheint im Holozän .................................................................. 73 RALUCA RDULESCU Hybride Identitäten zwischen Wortlandschaften. Marica Bodrožis Prosa- band Sterne erben, Sterne färben .................................................................... 87 TAMÁS LICHTMANN Wahrheit ist un(mit)teilbar. Das sakral-profane Wort ................................... 97

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