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Wissenstransfer durch Deutsch als Fremdsprache

Eine internationale Perspektive

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Anna Lewandowska and Matthias Ballod

Warum lernen Ausländer heute Deutsch? Mit welchen Lernbedingungen sind sie konfrontiert? Welche Standards können sie in ihrer Ausbildung und von der Ausbildung ihrer Lehrkräfte erwarten? Diesen Fragen widmet sich der vorliegende Band aus international vergleichender Perspektive. Sprachlich-kommunikative Kompetenzen sind dabei als Generalschlüssel für den Wissenstransfer zu begreifen: Sprachlicher und fachlicher Wissenstransfer sind zwei gleichrangige Anforderungen bei Zugang, Erwerb und Vermittlung von Wissen, und zwar ganz besonders in verschiedenen interkulturellen Kontexten. Die Beiträge werfen einen Blick auf Bedingungen, Formen und Probleme von DaF-Unterricht und Deutschlehrerausbildung und diskutieren Reformvorschläge. Der Band setzt die verschiedenen Spielarten des Wissenstransfers in eine Beziehung zum Deutschlernen und verankert damit das Thema Wissenstransfer als einen eigenständigen Aspekt in Deutsch als Fremdsprache.

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Inhaltsverzeichnis

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Anna Lewandowska / Matthias Ballod Wissenstransfer durch Deutsch als Fremdsprache. Eine internationale Perspektive ............................................................................. 1 Wolfgang Mieder Viele Wege führen zur Globalisierung. Zur Übersetzung und Verbreitung angloamerikanischer Sprichwörter in Europa ........................... 7 Alaa Moustafa Grundlagen des Grammatik-Transfers. Zur Standardisierung der grammatischen Terminologie in DaF am Beispiel Konjunktionen ..................... 29 Stojan Bračič Germanistische Hochschuldidaktik als Teilaspekt von DaF. Wie viel Praxis macht die Theorie überflüssig? ................................................. 59 Marina Foschi Albert Textkompetenz im universitären DaF-Bereich ................................................... 71 Waldemar Czachur Zu den Zielen und Aufgaben der textlinguistischen Seminare in der fremdsprachigen Germanistik ................................................................... 83 Roman Opiłowski Textlinguistik, neue Medien und Marketing in DaF-Seminaren der Breslauer Germanistik ................................................................................... 93 Jan Iluk Binsenweisheiten und empirische Befunde zur Rolle des Schreibens im Fremdsprachenerwerb .................................................................................. 103 vi Inhaltsverzeichnis Marta Czyżewska Deutschlernen in Polen – Motive, Erfahrungen und Perspektiven der Germanistikstudierenden am Beispiel der Universität Warschau .............. 119 Edyta Grotek Quo vadis, polnische Germanistik? Einige Reflexionen über die Gegenwart und Zukunft der deutschen Philologie in Polen ....................... 137 Zofia Bilut-Homplewicz Zum Profil des Germanistikstudiums in Polen vor der Bologna-Reform ........ 153 Tatsuya Ohta Die Deutschlehrerausbildung an japanischen Universitäten – Über die Notwendigkeit einer Neuausrichtung ................................................. 161 Anna Lewandowska / Gerd Antos Üben als Wissenstransfer. Am Beispiel von Deutsch als Fremdsprache ......... 177

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