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Das Markenzeichen als Anknüpfungspunkt des Markenimages

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Mirko Heinemann

In der Rechtswissenschaft wird in Bezug auf den Schutz von Markenzeichen seit jeher die Frage der Übereinstimmung von ökonomischer Sichtweise und rechtlichem Schutz diskutiert. Diese Diskussion ist nach wie vor aktuell und gleichermaßen von der nationalen und der europäischen Rechtsprechung geprägt. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, zur weiteren Erhellung dieses Themenbereiches beizutragen. Im Mittelpunkt der Betrachtung liegt dabei die Frage, inwieweit sich ein erfolgreicher Markenaufbau auf den Schutzbereich eines Markenrechts auswirkt.

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Inhaltsverzeichnis

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LITERATURVERZEICHNIS .................................................................... XVII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS ............................................................. XXVII A. EINLEITUNG: ZUR RELEVANZ DES THEMAS ............................... 1 I. ZUR WIRTSCHAFTLICHEN BEDEUTUNG VON MARKEN ................................. 1 II. GEGENSTAND DER UNTERSUCHUNG ........................................................... 1 1. Funktionslehre und wirtschaftliche Realität ........................................... 3 a. Identifizierungs- und Herkunftsfunktion ................................................ 3 b. Qualitäts- oder Garantiefunktion ............................................................ 4 c. Werbefunktion ........................................................................................ 4 d. Kommunikationsfunktion ....................................................................... 5 2. Umfassender Schutz der Markenfunktionen? ......................................... 5 B. DIE ENTWICKLUNG DES ÖKONOMISCHEN MARKENBEGRIFFES UND DEREN JURISTISCHE REZEPTION ...... 10 I. DAS ÖKONOMISCHE MARKENVERSTÄNDNIS ............................................. 10 1. Der Markenbegriff ................................................................................ 11 2. Leistung mit Mehrwert - „added value“ ............................................... 13 3. Das „Image“ einer Marke ..................................................................... 16 4. Ziel der Markenführung ....................................................................... 18 a. Mittel des Markenaufbaus..................................................................... 18 b. Markenbekanntheit als Grundbedingung .............................................. 20 5. Zwischenergebnis ................................................................................. 21 6. Schlussfolgerungen für den Kanon der Markenfunktionen .................. 22 II. ENTWICKLUNGEN IN DER RECHTLICHEN DIMENSION ................................ 25 VIII 1. Akzessorietätsprinzip des Warenzeichengesetzes zur Wahrung der Verbrauchererwartungen ................................................... 25 a. Zur Herkunftsfunktion des Warenzeichens .......................................... 26 b. Betriebliche Herkunft und Verbrauchererwartung ............................... 27 2. Die erworbene Verkehrsgeltung als wettbewerbsrechtlicher Besitzstand und deren Verhältnis zum Warenzeichenrecht .......................... 30 a. Rechtsprechung des Reichsgerichts ...................................................... 30 b. Die Theorie der „Entwicklungsbegünstigung“ ..................................... 32 3. Der Schutz berühmter und bekannter Marken ...................................... 35 a. Die Tatbestandsvoraussetzungen der Warengleichartigkeit und der Verwechslungsgefahr bei Warenzeichenverletzung nach dem WZG .. 35 b. Marken von allgemeiner Bekanntheit in Alleinstellung ....................... 37 aa. Schutzbereichserweiterung ................................................................... 37 bb.Merkmal der überragenden Verkehrsgeltung ....................................... 39 cc. Alleinstellungsmerkmale ...................................................................... 39 dd.Die Verwässerungsgefahr ..................................................................... 41 ee. Zwischenergebnis ................................................................................. 41 c. Lauterkeitsschutz bekannter Marken .................................................... 41 aa. Lauterkeitsschutz im Warengleichartigkeitsbereich ohne Vorliegen einer Verwechslungsgefahr .............................................. 42 bb.Lauterkeitsschutz außerhalb des Warengleichartigkeitsbereiches ....... 43 (1)Herleitung des Wettbewerbsverhältnisses und wettbewerbswidriges Verhalten...

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