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Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung §§ 232, 233 a StGB

Unter besonderer Berücksichtigung der internationalen Grundlagen

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Christian Pfuhl

Die Arbeit setzt sich mit dem Phänomen des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung §§ 232, 233 a StGB auseinander. Dabei werden die deutschen Vorschriften in den Kontext zahlreicher internationaler Maßnahmen sowie zur österreichischen und zur schweizerischen Menschenhandelsvorschrift gesetzt. Der Autor geht zunächst ausführlich auf die Frage ein, ob der deutsche Gesetzgeber die internationalen Vorgaben mit dem 37. Strafrechtsänderungsgesetz hinreichend umgesetzt hat. Ferner werden die europäischen Reformen – namentlich die Europaratskonvention und die Richtlinie 2011/36/EU – dargestellt. Zudem wird detailliert erörtert, ob eine Strafbarkeit der Kunden von Menschenhandelsopfern geschaffen werden soll.

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Vorwort

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Die vorliegende Dissertation ist im Zeitraum zwischen August 2010 und Februar 2012 an der Universität Konstanz entstanden. Rechtsprechung und Literatur konnten bis Februar 2012 berücksichtigt werden. Für die Annahme als Doktorand und für die Anstellung als akademischer Mit- arbeiter am Lehrstuhl möchte ich mich ganz herzlich bei Herrn Prof. Dr. Jörg Ei- sele bedanken. Sowohl die Betreuung und Unterstützung im Rahmen der Pro- motion als auch die Zusammenarbeit am Lehrstuhl war großartig. Zudem möchte ich mich recht herzlich bei Herrn Prof. Dr. Hans Theile LL.M. für das Erstellen des Zweitgutachtens bedanken. Für die Bereitschaft zur Beteiligung am Rigoro- sum gilt mein Dank Herrn Prof. Dr. Oliver Fehrenbacher und Herrn Prof. Dr. Martin Ibler. Weiterhin möchte ich mich bei meiner Frau Ass. jur. Nicole Pfuhl geb. Christ für die Unterstützung während der Promotion bedanken. Gerade in den Phasen, welche nicht einfach zu bewerkstelligen waren, war Nicole stets eine treibende Kraft für mich. Daneben gilt mein Dank meinen Eltern Anton und Karin Pfuhl sowie meiner Großmutter Marianne Pfuhl für die Unterstützung während des Studiums und bei der Veröffentlichung der vorliegenden Arbeit. Für das Kor- rekturlesen, die Diskussionen und das angenehme Büroklima gebührt großen Dank meinen Kolleginnen Anja Tschierschke und Jennifer Schwer. Konstanz im Juli 2012 Christian Pfuhl

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