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Die Stellung des Kindes in auf Einvernehmen zielenden gerichtlichen und außergerichtlichen Verfahren in Kindschaftssachen

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Natalie Ivanits

Kindschaftsverfahren, Einvernehmen, Mediation. Aber wo bleibt das Kind? Rechtfertigt eine Einigung der Eltern das Absehen von der Kindesanhörung? Kann ohne die persönliche Beteiligung des Kindes die Wahrung seiner Interessen sichergestellt werden? In dieser Arbeit werden zum einen die rechtlichen Anforderungen an die Kindesanhörung untersucht, zum anderen humanwissenschaftliche Erkenntnisse aus der Scheidungsforschung und der Entwicklungspsychologie ausgewertet. Sinn und Zweck der Kindesbeteiligung sowie die Möglichkeiten und Grenzen von Einvernehmen werden herausgearbeitet und schließlich Anforderungen an das Verfahren aufgestellt.

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Danksagung und Vorwort

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Kindschaftsverfahren, Einvernehmen, Mediation. Aber wo bleibt das Kind? Ich danke Herrn Professor Ludwig Salgo für die Aufwerfung dieser Frage- stellung. Sie wurde zum Leitgedanken meiner Arbeit, die er über die gesamte Entstehungszeit hinweg mit wichtigen Hinweisen und stets wohlwollender Kri- tik begleitet und gefördert hat. Die Gespräche mit ihm waren mir immer Hilfe und Ansporn zugleich und die Auseinandersetzung mit dieser Thematik gab mir auch für meinen beruflichen Weg Klarheit. Für seine Unterstützung möchte ich Herrn Professor Ludwig Salgo meinen besonderen Dank aussprechen. Frau Professor Marina Wellenhofer danke ich sehr für die Erstellung des Zweitgutachtens mit den darin enthaltenen wertvollen Anmerkungen und Rat- schlägen, sowie für die Aufnahme meiner Arbeit in diese Schriftenreihe. Gyöngyi Paetzke und Viola Siegemund danke ich vielmals für das Korrek- turlesen, was nicht nur eine Hilfe, sondern auch Inspiration war. Sibila Tasheva und Anja Müller danke ich herzlich für die zahlreichen Ge- spräche und die erfrischenden Spaziergänge. Ich kann mich an keinen Gedanken erinnern, den sie nicht bereit gewesen wären, mit mir zu hinterfragen. Mehr als Dank gilt schließlich meinen Eltern. Sie haben mich in all meinen Interessen und Vorhaben, insbesondere auch meiner akademischen Ausbildung, immer und uneingeschränkt unterstützt und mich jederzeit in meinen Träumen bestärkt. Diese Arbeit lag im Wintersemester 2011/2012 dem Fachbereich Rechtswis- senschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main als Dis- sertation vor. Schrifttum und Rechtsprechung sind bis zum...

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